Lobpreisradio

Lobpreisradio Programmübersicht

Unser leicht merkbares Wort-Programm-Schema:

- Sendezeit täglich 05:00 bis 25:00 Uhr. -> wenn es durch Gaben weiter getragen wird (5-7 Uhr aktuell GEMA freie Gemeindelobpreismusik)

- Tagesevangelium ab 07:00 zu jeder 3. Stunde vollen Stunde:  07:00, 10:00, 13:00, 16:00, 19:00, 22:00. Dauer ca. 1-2 min.

- Täglich über das Tagesevangelium Predigt alle 5 Stunden ab Sendebeginn um 05:00 Uhr = 10:00, 15:00, 20:00 Uhr. Dauer ca. 20-45 min.


Programm für die 24. Woche im Jahreskreis

So. 16.09.2018 Evangelium nach Markus 8,27-35 Das Bekenntnis des Petrus; 1. Ankündigung Jesu Leiden, Sterben & Auferstehung; Anforderungen der Nachfolge

So. 16.09.2018 Bibelstudium "Das Bekenntnis des Petrus - Die Verklärung Jesu" von Winrich Scheffbuch 
Bibelstelle:  Markus 8, 27-30 (Markus-Evangelium, Mk.) und Markus 9, 2-13 (Markus-Evangelium, Mk.) 
Mk 8,27-30  Jesus ging mit seinen Jüngern weiter in die Dörfer bei Cäsarea Philippi. Unterwegs fragte er sie: »Für wen halten mich die Leute?« – »Manche halten dich für Johannes den Täufer«, erwiderten sie, »manche für Elia und manche für einen der anderen Propheten.« – »Und ihr«, fragte er, »für wen haltet ihr mich?« Petrus antwortete: »Du bist der Messias!« Daraufhin schärfte Jesus ihnen ein, niemand etwas davon zu sagen.


Mo. 17.09.2018 Evangelium nach Lukas 7,1-10 Der Hauptmann von Kapernaum

Mo. 17.09.2018 Predigt "Jesus findet Glaube!" Jürg Birnstiel
Bibelstelle:     Lukas 7, 1-10 (Lukas-Evangelium, Lk.)
Lk 7,6-7.9-10 Jesus machte sich mit einigen Älstesten einer jüdischen Gemeinde den Weg. Doch als er nicht mehr weit vom Haus des Hauptmanns entfernt war, schickte dieser ihm einige Freunde entgegen und ließ ihm ausrichten: »Herr, bemühe dich nicht! Ich bin es nicht wert, dass du mein Haus betrittst. Deshalb hielt ich mich auch nicht für würdig, selbst zu dir zu kommen. Sprich nur ein Wort, und mein Diener wird gesund. Jesus staunte über den Mann, als er das hörte. Er wandte sich um und sagte zu der Menge, die ihm folgte: »Ich versichere euch: Solch einen Glauben habe ich in ganz Israel nicht gefunden.« Als die Männer, die der Hauptmann geschickt hatte, zu ihm zurückkamen, stellten sie fest, dass der Diener wieder gesund war.


Di. 18.09.2018 Evangelium nach Lukas 7,11-17 Auferweckung eines Toten in Nain

Di. 18.09.2018 Predigt "Die Hilfe ist so nah" von Winrich Scheffbuch 
Bibelstelle:  Lukas 7, 11-17 (Lukas-Evangelium, Lk.) 
Lk 7,12-16 Als sich Jesus dem Stadttor näherte, kam ihm ein Trauerzug entgegen. Der Tote war der einzige Sohn einer Witwe gewesen. Zahlreiche Menschen aus dem Ort begleiteten die Mutter zum Grab. Als der Herr die Frau sah, ergriff ihn tiefes Mitgefühl. »Weine nicht!«, sagte er zu ihr. Er trat näher und berührte die Bahre. Die Träger blieben stehen, und Jesus sagte zu dem Toten: »Junger Mann, ich befehle dir: Steh auf!« Da richtete sich der Tote auf und fing an zu sprechen, und Jesus gab ihn seiner Mutter zurück. Alle waren voller Ehrfurcht; sie priesen Gott und sagten: »Ein großer Prophet ist unter uns aufgetreten. Gott hat sich seines Volkes angenommen.«


Mi. 19.09.2018 Evangelium nach Lukas 7,31-35 Wahre Weisheit

Mi. 19.09.2018 Predigt "Pleiten nicht überspielen" von Winrich Scheffbuch 
Bibelstelle:  1. Korinther 1, 26-31 (Erster Korintherbrief) 
Lk 7,31-35 Mit wem soll ich also die Menschen dieser Generation vergleichen? Welches Bild trifft auf sie zu? Sie sind wie Kinder, die auf dem Marktplatz sitzen und einander zurufen: ›Wir haben euch auf der Flöte ´lustige Lieder` gespielt, und ihr habt nicht getanzt; wir haben Klagelieder angestimmt, und ihr habt nicht geweint.‹ So ist es doch: Johannes der Täufer ist gekommen, hat gefastet und keinen Wein getrunken, und schon habt ihr gesagt: ›Er ist von einem bösen Geist besessen. ‹ Der Menschensohn ist gekommen, isst und trinkt ´wie jedermann`, und da sagt ihr: ›Was für ein Schlemmer und Säufer, dieser Freund der Zolleinnehmer und Sünder!‹ Und doch hat die Weisheit Gottes Recht; das zeigt sich an all denen, die sie angenommen haben.«


Do. 20.09.2018 Evangelium nach Lukas 7,36-50 Der Pharisäer und die Sünderin vor Jesus

Do. 20.09.2018 Predigt "Bewegende Liebe" von Winrich Scheffbuch 
Bibelstelle:  Lukas 7, 36-50 (Lukas-Evangelium, Lk.) 
Lk 7,44-50 Dann wies er auf die Frau und sagte zu Simon: »Siehst du diese Frau? Ich bin in dein Haus gekommen, und du hast mir kein Wasser für meine Füße gereicht; sie aber hat meine Füße mit ihren Tränen benetzt und mit ihrem Haar getrocknet. Du hast mir keinen Kuss zur Begrüßung gegeben; sie aber hat, seit ich hier bin, nicht aufgehört, meine Füße zu küssen. Du hast meinen Kopf nicht einmal mit gewöhnlichem Öl gesalbt, sie aber hat meine Füße mit kostbarem Salböl gesalbt. Ich kann dir sagen, woher das kommt. Ihre vielen Sünden sind ihr vergeben worden, darum hat sie mir viel Liebe erwiesen. Wem aber wenig vergeben wird, der liebt auch wenig.« Und zu der Frau sagte Jesus: »Deine Sünden sind dir vergeben.« Die anderen Gäste fragten sich: »Wer ist dieser Mann, der sogar Sünden vergibt?« Jesus aber sagte zu der Frau: »Dein Glaube hat dich gerettet. Geh in Frieden!«


Fr. 21.09.2018 Evangelium nach Matthäus 9,9-13 Jesu Gemeinschaft mit Zolleinnehmern und Sündern

Fr. 21.09.2018 Predigt "Die Berufung des Matthäus" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle:     Matthäus 9, 9-13 (Matthäus-Evangelium, Mt.)
Mt 9,9-13 Als Jesus weiterging und am Zollhaus vorbeikam, sah er dort einen Mann sitzen; er hieß Matthäus. Jesus sagte zu ihm: »Folge mir nach!« Da stand Matthäus auf und folgte Jesus. Später war Jesus im Haus des Matthäus zu Gast. Viele Zolleinnehmer und andere Leute, die als Sünder galten, waren gekommen und nahmen zusammen mit ihm und seinen Jüngern an dem Essen teil. Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu den Jüngern: »Wie kann euer Meister nur zusammen mit Zolleinnehmern und Sündern essen?« Jesus hörte das und erwiderte: »Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Geht und denkt einmal darüber nach, was jenes Wort bedeutet: ›Barmherzigkeit will ich und nicht Opfer!‹ Dann versteht ihr, dass ich nicht gekommen bin, um Gerechte zu rufen, sondern Sünder.«


Sa. 22.09.2018 Evangelium nach Lukas 8,4-15 Vom Sämann

Sa. 22.09.2018 Predigt "Kleine Dinge - grosse Wirkung" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle:     Apostelgeschichte 16, 9-15 (Apg.)
Lk 8,11-15 Das Gleichnis bedeutet Folgendes: Die Saat ist das Wort Gottes. Bei einigen, die es hören, ist es wie mit der Saat, die auf den Weg fällt. Der Teufel kommt und nimmt das Wort wieder aus ihrem Herzen weg, sodass sie nicht glauben und daher auch nicht gerettet werden. Bei anderen ist es wie mit der Saat, die auf felsigen Boden fällt. Wenn sie das Wort hören, nehmen sie es mit Freuden auf. Aber sie sind wie Pflanzen ohne Wurzeln; zunächst glauben sie, doch wenn eine Zeit der Prüfung kommt, wenden sie sich wieder ab. Wieder bei anderen ist es wie mit der Saat, die ins Dorngestrüpp fällt. Sie hören das Wort, doch im Lauf der Zeit wird es von den Sorgen, dem Reichtum und den Freuden, die das Leben bietet, verdrängt, sodass keine Frucht reifen kann. Bei anderen jedoch ist es wie mit der Saat, die auf guten Boden fällt. Mit aufrichtigem und bereitwilligem Herzen hören sie das Wort; sie halten daran fest, lassen sich nicht entmutigen und bringen Frucht.«