Lobpreisradio

Lobpreisradio Programmübersicht

 

Unser leicht merkbares Wort-Programm-Schema:

- Sendezeit täglich 05:00 bis 25:00 Uhr. -> wenn es durch Gaben weiter getragen wird (5-7 Uhr aktuell GEMA freie Gemeindelobpreismusik)

- Tagesevangelium ab 07:00 zu jeder 3. Stunde vollen Stunde:  07:00, 10:00, 13:00, 16:00, 19:00, 22:00. Dauer ca. 1-2 min.

- Täglich über das Tagesevangelium Predigt alle 5 Stunden ab Sendebeginn um 05:00 Uhr = 10:00, 15:00, 20:00 Uhr. Dauer ca. 20-45 min.

 

Programm für die 8. Woche im Jahreskreis

Do. 26.05.2016 Evangelium nach Lukas 9,11b-17 Die Rückkehr der Jünger und die Speisung der Fünftausend

Do. 26.05.2016 Predigt "Jesus kann satt machen" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle:     Lukas 9, 10-17 (Lukas-Evangelium, Lk.)
Lk 9,12a.13a.14-17 Als es auf den Abend zuging, kamen die Zwölf zu ihm und sagten: »Schick die Leute fort, dann können sie in die umliegenden Dörfer und Gehöfte gehen und dort übernachten und etwas zu essen bekommen.« Jesus erwiderte: »Gebt doch ihr ihnen zu essen!« – »Wir haben fünf Brote und zwei Fische, mehr nicht«, entgegneten sie. (Es waren etwa fünftausend Männer dabei.) Da sagte Jesus zu seinen Jüngern: »Sorgt dafür, dass sich die Leute in Gruppen von je etwa fünfzig lagern.« Die Jünger taten, was Jesus ihnen gesagt hatte. Als alle sich gesetzt hatten, nahm Jesus die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf und dankte Gott dafür. Dann zerteilte er die Brote und die Fische und ließ sie durch die Jünger an die Menge verteilen. Und alle aßen und wurden satt.


Fr. 27.05.2016 Evangelium nach Markus 11,11-25 Der Feigenbaum. Die Tempelreinigung. Vom Glauben

Fr. 27.05.2016 Predigt "Zu Gottes Lob" von Winrich Scheffbuch 
Bibelstelle:  Matthäus 21, 14-17 (Matthäus-Evangelium, Mt.)
Mk 11,15-17 In Jerusalem angekommen, ging Jesus in den Tempel und fing an, alle hinauszuweisen, die dort Handel trieben oder etwas kauften. Er warf die Tische der Geldwechsler und die Sitze der Taubenverkäufer um und duldete auch nicht, dass jemand etwas über den Tempelhof trug.  Zur Erklärung sagte er ihnen: »Heißt es nicht in der Schrift: ›Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein für alle Völker‹? Ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht!«


Sa. 28.05.2016 Evangelium nach Markus 11,27-33 Die Frage nach der Vollmacht Jesu

Sa. 28.05.2016 Predigt "Religiös oder hingegeben?" von Jürg Birnstiel 
Bibelstelle:  Matthäus 21, 9-32 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und 5. Mose 18, 15 (Fünftes Buch Mose, Deuteronomium) und Matthäus 3, 2-9 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und Lukas 19, 8 (Lukas-Evangelium, Lk.) und 1. Petrus 2, 24-25 (Erster Petrusbrief) und Lukas 7, 29-30 (Lukas-Evangelium, Lk.) und 2. Timotheus 3, 5 (Zweiter Timotheusbrief) und Jakobus 1, 22 (Jakobusbrief) und Römer 12, 1-2 (Römerbrief) 
Mk 11,27-30.32-33 Und sie kamen wieder nach Jerusalem. Und als er im Tempel umherging, kamen zu ihm die Hohenpriester und Schriftgelehrten und Ältesten und fragten ihn: Aus welcher Vollmacht tust du das? Oder wer hat dir diese Vollmacht gegeben, dass du das tust? Jesus aber sprach zu ihnen: Ich will euch auch eine Sache fragen; antwortet mir, so will ich euch sagen, aus welcher Vollmacht ich das tue. Die Taufe des Johannes - war sie vom Himmel oder von Menschen? Antwortet mir!  ... da fürchteten sie sich vor dem Volk. Denn sie hielten alle Johannes wirklich für einen Propheten. Und sie antworteten und sprachen zu Jesus: Wir wissen's nicht. Und Jesus sprach zu ihnen: So sage ich euch auch nicht, aus welcher Vollmacht ich das tue.

 


 
Programm für die 9. Woche im Jahreskreis

So. 29.05.2016 Evangelium nach Lukas 7,1-10 Der Hauptmann von Kafarnaum

So. 29.05.2016 Predigt "Jesus findet Glaube!" Jürg Birnstiel
Bibelstelle:     Lukas 7, 1-10 (Lukas-Evangelium, Lk.)
Lk 7,6-7.9-10 Jesus machte sich mit einigen Älstesten einer jüdischen Gemeinde den Weg. Doch als er nicht mehr weit vom Haus des Hauptmanns entfernt war, schickte dieser ihm einige Freunde entgegen und ließ ihm ausrichten: »Herr, bemühe dich nicht! Ich bin es nicht wert, dass du mein Haus betrittst. Deshalb hielt ich mich auch nicht für würdig, selbst zu dir zu kommen. Sprich nur ein Wort, und mein Diener wird gesund. Jesus staunte über den Mann, als er das hörte. Er wandte sich um und sagte zu der Menge, die ihm folgte: »Ich versichere euch: Solch einen Glauben habe ich in ganz Israel nicht gefunden.« Als die Männer, die der Hauptmann geschickt hatte, zu ihm zurückkamen, stellten sie fest, dass der Diener wieder gesund war.


Mo. 30.05.2016 Evangelium nach Markus 12,1-12 Das Gleichnis von den bösen Winzern

Mo. 30.05.2016 Predigt "Erfolg - und was dann?" von Winrich Scheffbuch 
Bibelstelle:  Markus 12, 1-12 (Markus-Evangelium, Mk.) 
Mk 12,10-12 Habt ihr jenes Schriftwort nie gelesen: ›Der Stein, den die Bauleute für unbrauchbar erklärten, ist zum Eckstein geworden. Das hat der Herr getan, und es ist etwas Wunderbares in unseren Augen‹?« Daraufhin hätten sie4 Jesus am liebsten festgenommen, denn es war ihnen klar, dass sie mit diesem Gleichnis gemeint waren. Aber weil sie vor dem Volk Angst hatten, ließen sie ihn unbehelligt und gingen weg.


Di. 31.05.2016 Evangelium nach Markus 12,13-17 Die Frage nach der kaiserlichen Steuer

Di. 31.05.2016 Predigt "Christ und Staat" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle:     Römer 13, 1-7 (Römerbrief)
Mk 12,14-17 ... Ist's recht, dass man dem Kaiser Steuern zahlt, oder nicht? Sollen wir sie zahlen oder nicht zahlen? Jesus aber merkte ihre Heuchelei und sprach zu ihnen: Was versucht ihr mich? Bringt mir einen Silbergroschen, dass ich ihn sehe! Und sie brachten einen. Da sprach er: Wessen Bild und Aufschrift ist das? Sie sprachen zu ihm: Des Kaisers. Da sprach Jesus zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist! Und sie wunderten sich über ihn.


Mi. 01.06.2016 Evangelium nach Markus 12,18-27 Die Frage nach der Auferstehung der Toten

Mi. 01.06.2016 Predigt "Christen und die Obrigkeit - 1.) Christen leben in Spannung zwischen zwei Welten 2.) Christen achten den Staat 3.) Christen gehören Gott" von Wolfgang Nestvogel
Bibelstelle:     Matthäus 22, 15+22 (Matthäus-Evangelium, Mt.)
Mk 12,18.24-27  Da traten die Sadduzäer zu ihm, die lehren, es gebe keine Auferstehung ... Da sprach Jesus zu ihnen: Ist's nicht so? Ihr irrt, weil ihr weder die Schrift kennt noch die Kraft Gottes. Wenn sie von den Toten auferstehen werden, so werden sie weder heiraten noch sich heiraten lassen, sondern sie sind wie die Engel im Himmel. Aber von den Toten, dass sie auferstehen, habt ihr nicht gelesen im Buch des Mose, bei dem Dornbusch, wie Gott zu ihm sagte und sprach (2.Mose 3,6): »Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs«? Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden. Ihr irrt sehr.


Do. 02.06.2016 Evangelium nach Markus 12,28b-34 Die Frage nach dem wichtigsten Gebot

Do. 02.06.2016 Predigt "Wie bekomme ich das ewige Leben?" von Jürg Birnstiel
Bibelstelle:  Lukas 10, 25-37 (Lukas-Evangelium, Lk.) und Matthäus 25, 46 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und Hebräer 9, 27 (Hebräerbrief) und 3. Mose 18, 5 (Drittes Buch Mose, Leviticus) und 3. Mose 19, 18 (Drittes Buch Mose, Leviticus) und 3. Mose 19, 33-34 (Drittes Buch Mose, Leviticus) und 5. Mose 6, 4-5 (Fünftes Buch Mose, Deuteronomium) und Hosea 6, 6 und Sprüche 14, 31 (Sprichwörter) und Johannes 6, 40 (Johannes-Evangelium, Jh.) 
Mk 12,29-33 Jesus antwortete: Das wichtigste Gebot ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der alleinige Herr. Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit ganzer Hingabe, mit deinem ganzen Verstand und mit aller deiner Kraft! An zweiter Stelle steht das Gebot: Liebe deine Mitmenschen wie dich selbst! Kein Gebot ist wichtiger als diese beiden. Sehr gut, Meister!, meinte darauf der Schriftgelehrte. Es ist wirklich so, wie du sagst: Gott allein ist der Herr, und es gibt keinen anderen außer ihm. Und ihn zu lieben von ganzem Herzen, mit ganzem Verstand und mit aller Kraft und seine Mitmenschen zu lieben wie sich selbst ist viel mehr wert als alle Brandopfer und alle übrigen Opfer.


Fr. 03.06.2016 Evangelium nach Lukas 15,3-7 Das Gleichnis vom verlorenen Schaf

Fr. 03.06.2016 Predigt "Bis er's findet" von Winrich Scheffbuch 
Bibelstelle:  Lukas 15, 1-10 (Lukas-Evangelium, Lk.) 
Lk 15, 3-7 Da erzählte ihnen Jesus folgendes Gleichnis: »Angenommen, einer von euch hat hundert Schafe, und eins davon geht ihm verloren. Lässt er da nicht die neunundneunzig in der Steppe zurück und geht dem verlorenen nach, bis er es findet? Und wenn er es gefunden hat, nimmt er es voller Freude auf seine Schultern und trägt es nach Hause. Dann ruft er seine Freunde und Nachbarn zusammen und sagt zu ihnen: ›Freut euch mit mir! Ich habe das Schaf wiedergefunden, das mir verloren gegangen war.‹ Ich sage euch: Genauso wird im Himmel mehr Freude sein über einen einzigen Sünder, der umkehrt, als über neunundneunzig Gerechte, die es nicht nötig haben umzukehren.«


Sa. 04.06.2016 Evangelium nach Lukas 2,41-51 Der zwölfjährige Jesus im Tempel

Sa. 04.06.2016 Predigt "Gott hat andere Maßstäbe" von Dr. Eberhard Hahn 
Bibelstelle:  Markus 12, 41-44 (Markus-Evangelium, Mk.) 
Mk 12,41-44 Jesus setzte sich in die Nähe des Opferkastens und sah zu, wie die Leute Geld hineinwarfen. Viele Reiche gaben große Summen. Doch dann kam eine arme Witwe und warf zwei kleine Kupfermünzen hinein (das entspricht ´etwa` einem Groschen). Da rief Jesus seine Jünger zu sich und sagte: »Ich versichere euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten gelegt als alle anderen. Sie alle haben von ihrem Überfluss gegeben; diese Frau aber, so arm sie ist, hat alles gegeben, was sie besaß – alles, was sie zum Leben nötig hatte.«