Lobpreisradio

Lobpreisradio Programmübersicht

 

Unser leicht merkbares Wort-Programm-Schema:

- Sendezeit täglich 05:00 bis 25:00 Uhr. -> wenn es durch Gaben weiter getragen wird (5-7 Uhr aktuell GEMA freie Gemeindelobpreismusik)

- Tagesevangelium ab 07:00 zu jeder 3. Stunde vollen Stunde:  07:00, 10:00, 13:00, 16:00, 19:00, 22:00. Dauer ca. 1-2 min.

- Täglich über das Tagesevangelium Predigt alle 5 Stunden ab Sendebeginn um 05:00 Uhr = 10:00, 15:00, 20:00 Uhr. Dauer ca. 20-45 min.

 
Programm für die 13. Woche im Jahreskreis

So. 26.06.2015 Evangelium nach Lukas 9,51-62 Ablehnung Jesu durch Samariter

So. 26.06.2015 Predigt "Mehr als die Welt bieten kann" von Winrich Scheffbuch 
Bibelstelle:  Lukas 9, 57-62 (Lukas-Evangelium, Lk.)
Lk 9,52-56 Er schickte Boten voraus; diese kamen in ein Dorf in Samarien und wollten dort eine Unterkunft für ihn besorgen. Aber weil er auf dem Weg nach Jerusalem war, wollte man ihn nicht aufnehmen. Als seine Jünger Jakobus und Johannes das hörten, sagten sie: Herr, sollen wir befehlen, dass Feuer vom Himmel fällt und sie vernichtet? Da wandte sich Jesus zu ihnen um und wies sie streng zurecht. Sie übernachteten dann in einem anderen Dorf.


Mo. 27.06.2015 Evangelium nach Matthäus 8,18-22 Vom Ernst der Nachfolge

Mo. 27.06.2015 Bibelstudium "Die Armut Jesu macht uns reich" von Rolf Scheffbuch 
Bibelstelle:  2. Korinther 8, 9 (Zweiter Korintherbrief) 
Mt 8,18-22 Als aber Jesus die Menge um sich sah, befahl er, hinüber ans andre Ufer zu fahren. Und es trat ein Schriftgelehrter herzu und sprach zu ihm: Meister, ich will dir folgen, wohin du gehst. Jesus sagt zu ihm: Die Füchse haben Gruben und die Vögel unter dem Himmel haben Nester; aber der Menschensohn hat nichts, wo er sein Haupt hinlege. Und ein anderer unter den Jüngern sprach zu ihm: Herr, erlaube mir, dass ich zuvor hingehe und meinen Vater begrabe. Aber Jesus spricht zu ihm: Folge du mir und lass die Toten ihre Toten begraben!


Di. 28.06.2015 Evangelium nach Matthäus 8,23-27 Jesus stillt den Sturm

Di. 28.06.2015 Predigt "Warum so furchtsam?" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle:     Matthäus 8, 23-27 (Matthäus-Evangelium, Mt.)
Mt 8,23-27 Daraufhin stieg Jesus in das Boot; seine Jünger folgten ihm, ´und sie fuhren los`. Plötzlich brach auf dem See ein heftiger Sturm los, sodass das Boot fast von den Wellen begraben wurde. Jesus aber schlief. Die Jünger stürzten zu ihm und weckten ihn. »Herr«, schrien sie, »rette uns, wir sind verloren!« Aber Jesus sagte zu ihnen: »Warum habt ihr solche Angst, ihr Kleingläubigen?« Dann stand er auf und wies den Wind und die Wellen in ihre Schranken. Da trat eine große Stille ein. Die Leute aber fragten voller Staunen: »Wer ist das, dass ihm sogar Wind und Wellen gehorchen?«


Mi. 29.06.2015 Evangelium nach Matthäus 16,13-19 Das Bekenntnis des Petrus

Mi. 29.06.2015 Predigt "Die klare Sicht" von Winrich Scheffbuch 
Bibelstelle:  Matthäus 16, 13-20 (Matthäus-Evangelium, Mt.) 
Mt 16,13-19 Als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: »Für wen halten die Leute den Menschensohn?« – »Manche halten dich für Johannes den Täufer«, antworteten sie, »manche für Elia und manche für Jeremia oder einen der anderen Propheten.« – »Und ihr«, fragte er, »für wen haltet ihr mich?« Simon Petrus antwortete: »Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!« Darauf sagte Jesus zu ihm: »Glücklich bist du zu preisen, Simon, Sohn des Jona; denn nicht menschliche Klugheit hat dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Deshalb sage ich dir jetzt: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Gemeinde bauen, und das Totenreich mit seiner ganzen Macht wird nicht stärker sein als sie. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf der Erde bindest, das wird im Himmel gebunden sein, und was du auf der Erde löst, das wird im Himmel gelöst sein.«


Do. 30.06.2015 Evangelium nach Matthäus 9,1-8 Heilung eines Gelähmten

Do. 30.06.2015 Predigt "Schluß mit der Vergangenheit" von Winrich Scheffbuch 
Bibelstelle:  Markus 2, 1-12 (Markus-Evangelium, Mk.)
Mt 9,2.6-7 Einige Männer brachten einen Gelähmten auf einer Tragbahre zu Jesus. Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: »Du brauchst dich nicht zu fürchten, mein Sohn! Deine Sünden sind dir vergeben.« ... »Steh auf, nimm deine Tragbahre und geh nach Hause!« Da stand der Mann auf und ging nach Hause. Als die Menge das sah, waren alle voller Ehrfurcht und priesen Gott, der den Menschen solche Vollmacht gegeben hat.


Fr. 01.07.2015 Evangelium nach Matthäus 9,9-13 Jesu Gemeinschaft mit Zolleinnehmern und Sündern

Fr. 01.07.2015 Predigt "Gott wirkt überraschend" von Jürg Birnstiel 
Bibelstellen:  Micha 5, 1 und Matthäus 2, 1-12 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und Micha 3, 12 und Micha 4, 3 und Matthäus 9, 12 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und Matthäus 21, 32 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und 2. Korinther 8, 9 (Zweiter Korintherbrief) und Jesaja 7, 14 und Matthäus 2, 6 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und Johannes 16, 2 (Johannes-Evangelium, Jh.) 
Mt 9,11-13 Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu den Jüngern: »Wie kann euer Meister nur zusammen mit Zolleinnehmern und Sündern essen?« Jesus hörte das und erwiderte: »Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Geht und denkt einmal darüber nach, was jenes Wort bedeutet: ›Barmherzigkeit will ich und nicht Opfer!‹ Dann versteht ihr, dass ich nicht gekommen bin, um Gerechte zu rufen, sondern Sünder.«


Sa. 02.07.2015 Evangelium nach Lukas 1,39-56 Marias Besuch bei Elisabeth. Maria preist den Herrn

Sa. 02.07.2015 Predigt "Eine Verzweifelte wird fröhlich" von Winrich Scheffbuch 
Bibelstelle:  1. Samuel 2, 1-10  
Lk 1,46-55 Da sagte Maria: »Von ganzem Herzen preise ich den Herrn, und mein Geist jubelt vor Freude über Gott, meinen Retter.  Denn er hat mich, seine Dienerin, gnädig angesehen, eine geringe und unbedeutende Frau. Ja, man wird mich glücklich preisen – jetzt und in allen kommenden Generationen. Er, der Mächtige, hat Großes an mir getan. Sein Name ist heilig, und von Generation zu Generation gilt sein Erbarmen denen, die sich ihm unterstellen. Mit starkem Arm hat er seine Macht bewiesen; er hat die in alle Winde zerstreut, deren Gesinnung stolz und hochmütig ist. Er hat die Mächtigen vom Thron gestürzt und die Geringen emporgehoben. Den Hungrigen hat er ´die Hände` mit Gutem gefüllt, und die Reichen hat er mit leeren Händen fortgeschickt. Er hat sich seines Dieners, ´des Volkes` Israel, angenommen, weil er sich an das erinnerte, was er unseren Vorfahren zugesagt hatte: dass er nie aufhören werde, Abraham und seinen Nachkommen Erbarmen zu erweisen.«