Lobpreisradio

Lobpreisradio Programmübersicht

 

Unser leicht merkbares Wort-Programm-Schema:

- Sendezeit täglich 05:00 bis 25:00 Uhr. -> wenn es durch Gaben weiter getragen wird (5-7 Uhr aktuell GEMA freie Gemeindelobpreismusik)

- Tagesevangelium ab 07:00 zu jeder 3. Stunde vollen Stunde:  07:00, 10:00, 13:00, 16:00, 19:00, 22:00. Dauer ca. 1-2 min.

- Täglich über das Tagesevangelium Predigt alle 5 Stunden ab Sendebeginn um 05:00 Uhr = 10:00, 15:00, 20:00 Uhr. Dauer ca. 20-45 min.

 
Programm für die 17. Woche im Jahreskreis

So. 24.07.2016 Evangelium nach Lukas 11,1-13 Vom Beten. Ermutigung zum beharrlichen Gebet

So. 24.07.2016 Predigt "Mut zum Beten" von Winrich Scheffbuch 
Bibelstelle:  Lukas 11, 8-13 (Lukas-Evangelium, Lk.) 
Lk 11,1-4.9-13  Jesus hatte unterwegs Halt gemacht und gebetet. Darauf bat ihn einer seiner Jünger: »Herr, lehre uns beten; auch Johannes hat seine Jünger beten gelehrt.« Jesus sagte zu ihnen: »Wenn ihr betet, dann sprecht: Vater, dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Gib uns jeden Tag, was wir zum Leben brauchen. Und vergib uns unsere Sünden; auch wir vergeben jedem, der an uns schuldig geworden ist. Und lass uns nicht in Versuchung geraten.« »Wenn ich die Dämonen tatsächlich mit Hilfe von Beelzebul austreibe, mit wessen Hilfe treiben dann eure eigenen Leute14 sie aus? Sie selbst sind es daher, die über euch das Urteil sprechen werden. Wenn ich die Dämonen nun aber durch Gottes Finger austreibe, dann ist doch das Reich Gottes zu euch gekommen. Solange ein starker Mann in voller Bewaffnung sein Haus bewacht, ist sein Besitz in Sicherheit. Doch wenn ein Stärkerer ihn angreift und ihn besiegt, nimmt er ihm alle seine Waffen weg, auf die er sich verlassen hat, und verteilt die Beute. Wer nicht auf meiner Seite steht, ist gegen mich, und wer nicht mit mir sammelt, zerstreut.«


Mo. 25.07.2016 Evangelium nach Matthäus 20,20-28 Vom Herrschen und vom Dienen

Mo. 25.07.2016 Predigt "Den anderen höher achten als sich selbst" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle:  Philipper 2, 1-11 (Philipperbrief) 
Mt 20,21.24-28 »Was möchtest du?«, fragte er. Sie antwortete ihm: »Erlaube doch, dass meine beiden Söhne in deinem Reich neben dir sitzen, der eine an deiner rechten Seite und der andere an deiner linken Seite.« Die übrigen zehn Jünger hatten dem Gespräch zugehört und ärgerten sich über die beiden Brüder. Da rief Jesus sie alle zusammen und sagte: »Ihr wisst, dass die Herrscher über die Völker sich als ihre Herren aufführen und dass die Völker die Macht der Großen zu spüren bekommen. Bei euch soll es nicht so sein. Im Gegenteil: Wer unter euch groß werden will, soll den anderen dienen; wer unter euch der Erste sein will, soll zum Dienst an den anderen bereit sein. Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben als Lösegeld für viele hinzugeben.« 


Di. 26.07.2016 Evangelium nach Matthäus 13,36-43 Die Deutung des Gleichnisses vom Unkraut

Di. 26.07.2016 Predigt "Das Himmelreich ist wie ein Abenteuer" von Jürg Birnstiel 
Bibelstelle:  Matthäus 13, 24-30 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und Matthäus 13, 36-43 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und Lukas 9, 54-55 (Lukas-Evangelium, Lk.) und 1. Korinther 5, 10-13 (Erster Korintherbrief) und Johannes 8, 44 (Johannes-Evangelium, Jh.) und 1. Korinther 4, 4-5 (Erster Korintherbrief) und 1. Korinther 5, 13 (Erster Korintherbrief) und Römer 12, 14-19 (Römerbrief) und Matthäus 5, 45 (Matthäus-Evangelium, Mt.) 
Mt 13,36-43 Dann trennte sich Jesus von der Menge und ging ins Haus. Dort wandten sich seine Jünger an ihn und baten ihn: »Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker!« Jesus antwortete: »Der Mann, der den guten Samen sät, ist der Menschensohn. Der Acker ist die Welt. Der gute Same sind die Kinder des Himmelreichs, das Unkraut sind die Kinder des Bösen. Der Feind, der das Unkraut sät, ist der Teufel. Die Ernte ist das Ende der Welt, und die Erntearbeiter sind die Engel. Das Unkraut wird eingesammelt und verbrannt, und so wird es auch am Ende der Welt sein: Der Menschensohn wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere zu Fall gebracht und die ein gesetzloses Leben geführt haben, und werden sie in den Feuerofen werfen, dorthin, wo es nichts gibt als lautes Jammern und angstvolles Zittern und Beben. Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters leuchten wie die Sonne. Wer Ohren hat, der höre!«


Mi. 27.07.2016 Evangelium nach Matthäus 13,44-46 Das Gleichnis vom Schatz im Acker und von der kostbaren Perle

Mi. 27.07.2016 Predigt "Das Himmelreich ist wie eine großartige Entdeckung" von Autor:  Jürg Birnstiel 
Bibelstelle:  Matthäus 13, 44-46 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und Kolosser 2, 3 (Kolosserbrief) und Apostelgeschichte 9, 4 (Apg.) und Philipper 3, 8 (Philipperbrief) und Johannes 4, 1-42 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Kolosser 2, 3 (Kolosserbrief) und Kolosser 2, 9 (Kolosserbrief) und Jeremia 29, 13-14 und Matthäus 7, 7-8 (Matthäus-Evangelium, Mt.) 
Mt 13,44-46  »Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war und von einem Mann entdeckt wurde. Der Mann freute sich so sehr, dass er, nachdem er den Schatz wieder vergraben hatte, alles verkaufte, was er besaß, und dafür den Acker kaufte. Mit dem Himmelreich ist es auch wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte dafür diese eine Perle.« 


Do. 28.07.2016 Evangelium nach Matthäus 13,47-52 Das Gleichnis vom Fischnetz

Do. 28.07.2016 Predigt "Das Himmelreich ist wie eine Selektion" von Jürg Birnstiel   
Bibelstellen: Matthäus 13, 47-50 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und Matthäus 4, 18-22 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und Matthäus 13, 1-2 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und Apostelgeschichte 1, 8 (Apg.) und Johannes 15, 22 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Johannes 16, 9 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Römer 1, 14 (Römerbrief) und Markus 13, 10 (Markus-Evangelium, Mk.) und Matthäus 24, 14 (Matthäus-Evangelium, Mt.) 
Mt 13,47-50 »Mit dem Himmelreich ist es auch wie mit einem Netz, das auf dem See ausgeworfen wird und mit dem man Fische aller Art fängt. Wenn es voll ist, ziehen die Fischer es ans Ufer, setzen sich hin und lesen die Fische aus. Die guten legen sie in Körbe, aber die ungenießbaren werfen sie weg. So wird es auch am Ende der Welt sein. Die Engel werden kommen und die Bösen aussondern; sie werden sie von den Gerechten trennen und in den Feuerofen werfen, dorthin, wo es nichts gibt als lautes Jammern und angstvolles Zittern und Beben.«


Fr. 29.07.2016 Evangelium nach Lukas 10,38-42 Martha und Maria

Fr. 29.07.2016 Predigt "Wie man mit Sorgen fertig wird" von Winrich Scheffbuch 
Bibelstelle:  Matthäus 6, 24-34 (Matthäus-Evangelium, Mt.)
Lk 10,38.42  Als Jesus mit seinen Jüngern weiterzog, kam er in ein Dorf, wo ihn eine Frau mit Namen Martha in ihr Haus einlud. Sie hatte eine Schwester, die Maria hieß. Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte ihm zu. Martha hingegen machte sich viel Arbeit, um für das Wohl ihrer Gäste zu sorgen. Schließlich stellte sie sich vor Jesus hin und sagte: »Herr, findest du es richtig, dass meine Schwester mich die ganze Arbeit allein tun lässt? Sag ihr doch, sie soll mir helfen!« – »Martha, Martha«, erwiderte der Herr, »du bist wegen so vielem in Sorge und Unruhe, aber notwendig ist nur eines. Maria hat das Bessere gewählt, und das soll ihr nicht genommen werden.«



Sa. 30.07.2016 Evangelium nach Matthäus 14,1-12 Der Tod Johannes des Täufers

Sa. 30.07.2016 Predigt "Betrügerische Liebe" von Jürg Birnstiel 
Bibelstelle:  2. Samuel 13, 1-22 und 3. Mose 20, 17 (Drittes Buch Mose, Leviticus) und Matthäus 11, 28 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und 1. Korinther 6, 16 (Erster Korintherbrief) und Epheser 5, 11 (Epheserbrief) und Römer 12, 19 (Römerbrief) und Galater 5, 24-25 (Galaterbrief) 
Mt 14,1-2 In jener Zeit hörte auch der Tetrarch Herodes1 vom Wirken Jesu. »Das ist niemand anders als Johannes der Täufer«, sagte er zu seinen Leuten. »Er ist von den Toten auferstanden, deshalb gehen solche Wunderkräfte von ihm aus.«


Programm für die 18. Woche im Jahreskreis

So. 31.07.2016 Evangelium nach Lukas 12,13-21 Das Gleichnis vom reichen Narren

So. 31.07.2016 Predigt "Danken ist mehr als satt sein" von Winrich Scheffbuch 
Bibelstelle:  Lukas 12, 16-21 (Lukas-Evangelium, Lk.)
Lk 12,13-15 Einer aus der Menge bat Jesus: »Meister, sag doch meinem Bruder, er soll das väterliche Erbe mit mir teilen!« Jesus entgegnete ihm: »Lieber Mann, wer hat mich denn zum Richter über euch eingesetzt oder zum Vermittler in euren Erbangelegenheiten?« Dann wandte er sich an alle und sagte: »Nehmt euch in Acht! Hütet euch vor aller Habgier! Denn das Leben eines Menschen hängt nicht von seinem Wohlstand ab.«