Lobpreisradio

Lobpreisradio Programmübersicht

Unser leicht merkbares Wort-Programm-Schema:

- Sendezeit täglich 05:00 bis 25:00 Uhr. -> wenn es durch Gaben weiter getragen wird (5-7 Uhr aktuell GEMA freie Gemeindelobpreismusik)

- Tagesevangelium ab 07:00 zu jeder 3. Stunde vollen Stunde:  07:00, 10:00, 13:00, 16:00, 19:00, 22:00. Dauer ca. 1-2 min.

- Täglich über das Tagesevangelium Predigt alle 5 Stunden ab Sendebeginn um 05:00 Uhr = 10:00, 15:00, 20:00 Uhr. Dauer ca. 20-45 min.

 

Programm für die 5. Woche in der Fastenzeit

So. 29.03.2020 Evangelium nach Johannes 11,1-45 Die Auferweckung des Lazarus

So. 29.03.2020 Predigt "Der weggewälzte Stein" von Winrich Scheffbuch 
Bibelstelle:  Johannes 11, 17-27 (Johannes-Evangelium, Jh.) 
Joh 11,32-35.40-44 Sowie Maria an den Dorfeingang kam und Jesus erblickte, warf sie sich ihm zu Füßen und rief: »Herr, wenn du hier gewesen wärst, wäre mein Bruder Lazarus snicht gestorben!« Beim Anblick der weinenden Frau und der Juden, die sie begleiteten und mit ihr weinten, erfüllten ihn Zorn und Schmerz. Bis ins Innerste erschüttert, fragte er: »Wo habt ihr ihn begraben?« Die Leute antworteten: »Herr, komm mit, wir zeigen es dir!« Jesu Augen füllten sich mit Tränen. Aber Jesus sagte zu ihr: »Habe ich dir nicht gesagt: Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen?« Man nahm nun den Stein vom Grabeingang weg. Jesus richtete den Blick zum Himmel und sagte: »Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast. Ich weiß, dass du mich immer erhörst. Aber wegen all der Menschen, die hier stehen, spreche ich es aus; ich möchte, dass sie glauben, dass du mich gesandt hast.« 43 Danach rief er mit lauter Stimme: »Lazarus, komm heraus!« Der Tote trat heraus, Füße und Hände mit Grabbinden umwickelt und das Gesicht mit einem Tuch verhüllt. »Befreit ihn von den Tüchern und lasst ihn gehen!«, befahl Jesus den Umstehenden. 


Mo. 30.03.2020 Evangelium nach Johannes 8,1-11 Jesus und die Ehebrecherin

Mo. 30.03.2020 Predigt "Jesus und die Schuldigen" von Winrich Scheffbuch 
Bibelstelle:  Johannes 8, 1-11 (Johannes-Evangelium, Jh.) 
Joh 8,2-5.7-11 Und frühmorgens kam Jesus wieder in den Tempel, und alles Volk kam zu ihm, und er setzte sich und lehrte sie. Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten eine Frau, beim Ehebruch ergriffen, und stellten sie in die Mitte und sprachen zu ihm: Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ergriffen worden. Mose aber hat uns im Gesetz geboten, solche Frauen zu steinigen. Was sagst du? Als sie nun fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie. Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde. Als sie aber das hörten, gingen sie weg, einer nach dem andern, die Ältesten zuerst; und Jesus blieb allein mit der Frau, die in der Mitte stand. Jesus aber richtete sich auf und fragte sie: Wo sind sie, Frau? Hat dich niemand verdammt? Sie antwortete: Niemand, Herr. Und Jesus sprach: So verdamme ich dich auch nicht; geh hin und sündige hinfort nicht mehr.


Di. 31.03.2020 Evangelium nach Johannes 8,21-30 Woher Jesus kommt und wohin er geht

Di. 31.03.2020 Predigt "Ungeniert von Jesus reden" von Winrich Scheffbuch 
Bibelstelle:  Apostelgeschichte 4, 1-12 (Apg.) 
Joh 8,23-24.26-29 Doch Jesus fuhr fort: Ihr seid von hier unten, ich bin von oben. Ihr seid von dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt. Darum habe ich zu euch gesagt, dass ihr in euren Sünden sterben werdet. Glaubt an mich als den, der ich bin; wenn nicht, werdet ihr in euren Sünden sterben. – Was euch betrifft, hätte ich noch viel zu sagen, und es gäbe noch vieles, worin ich über euch zu urteilen hätte. Aber ich sage der Welt nur das, was ich von dem gehört habe, der mich gesandt hat; und was er sagt, ist wahr. Sie begriffen nicht, dass Jesus über den Vater sprach.  Deshalb sagte er zu ihnen: Dann, wenn ihr den Menschensohn erhöht habt, werdet ihr mich als den erkennen, der ich bin, und werdet erkennen, dass ich nichts von mir selbst aus tue, sondern das sage, was mich der Vater gelehrt hat. Und er, der mich gesandt hat, ist bei mir. Er lässt mich nie allein, denn ich tue immer, was ihm gefällt.


Mi. 01.04.2020 Evangelium nach Johannes 8,31-42 Die wahren Kinder Abrahams

Mi. 01.04.2020 Predigt "Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen" von Winrich Scheffbuch 
Bibelstelle:  Johannes 8, 32 (Johannes-Evangelium, Jh.) 
Joh 8,31-32.34-35.42 Zu den Juden, die nun an ihn glaubten, sagte Jesus: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wirklich meine Jünger, und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen. Ich sage euch: Jeder, der sündigt, ist ein Sklave der Sünde. Ein Sklave gehört nur vorübergehend zur Familie, ein Sohn dagegen für immer. Nur wenn der Sohn euch frei macht, seid ihr wirklich frei. Wenn Gott euer Vater wäre, würdet ihr mich lieben. Denn von Gott bin ich zu euch gekommen, nicht im eigenen Auftrag; Gott ist es, der mich gesandt hat.


Do. 02.04.2020 Evangelium nach Johannes 8,51-59 Jesus und Abraham

Do. 02.04.2020 Predigt "In Gott ruhen" von Winrich Scheffbuch 
Bibelstelle:  1. Mose 17, 1-7 (Erstes Buch Mose, Genesis) 
Joh 8,51-59 Eins aber versichere ich euch: Wenn jemand sich nach meinem Wort richtet, wird er niemals sterben. Jetzt sind wir sicher, dass du von einem Dämon besessen bist!, triumphierten die Juden. Abraham ist gestorben, die Propheten sind gestorben, und du behauptest, wenn einer sich nach deinem Wort richte, werde er niemals sterben. Bist du etwa mehr als unser Vater Abraham und die Propheten, die alle gestorben sind? Für wen hältst du dich eigentlich? Jesus erwiderte: Wenn ich mir selbst eine solche Ehre anmaßen würde, wäre sie nichts wert. Aber nun ist es mein Vater, der mich ehrt – er, von dem ihr sagt, er sei euer Gott. Und dabei habt ihr ihn nie gekannt; ich dagegen kenne ihn. Würde ich behaupten, ihn nicht zu kennen, dann wäre ich ein Lügner wie ihr. Aber ich kenne ihn und richte mich nach seinem Wort.


Fr. 03.04.2020 Evangelium nach Johannes 10,31-42 Unglaube und Widerstand gegen den Sohn Gottes

Fr. 03.04.2020 Predigt "Durchlittene Anfechtungen" von Winrich Scheffbuch 
Bibelstelle:  Jeremia 20, 7-13 (1. Lesung)
Joh 10,32-38 Da sagte Jesus zu ihnen:  Ich habe vieles getan, was euch zeigt, dass ich im Auftrag des Vaters handle. Für welche dieser Taten wollt ihr mich steinigen? – Wir steinigen dich nicht wegen einer guten Tat, sondern weil du ein Gotteslästerer bist, gaben die Juden zur Antwort. Du machst dich zu Gott, obwohl du nur ein Mensch bist. Jesus erwiderte: Steht nicht in eurem Gesetz der Satz: Ich habe gesagt: Ihr seid Götter? Hier werden also die, an die das Wort Gottes gerichtet war, Götter genannt; und was die Schrift sagt, ist unumstößlich. Mich aber hat der Vater, der heilige Gott, dazu bestimmt, sein Werk zu tun, und hat mich in die Welt gesandt. Wie könnt ihr mir da Gotteslästerung vorwerfen, wenn ich sage: Ich bin Gottes Sohn? Wenn die Dinge, die durch mich geschehen, nicht das Werk meines Vaters sind, dann glaubt mir nicht. Sind sie es aber, dann lasst euch wenigstens von diesen Dingen überzeugen, wenn ihr schon mir nicht glauben wollt. Ihr werdet dann erkennen und nicht mehr daran zweifeln, dass in mir der Vater ist und dass ich im Vater bin.


Sa. 04.04.2020 Evangelium nach Johannes 11,45-57 Der Entschluss zur Tötung Jesu

Sa. 04.04.2020 Predigt zu Johannes 11,52 "Denn Jesus sollte nicht sterben für das Volk allein, sondern auch, um die verstreuten Kinder Gottes zusammenzubringen"
"Jesus, der gute Hirte" von Winrich Scheffbuch 
Bibelstelle:  Johannes 10, 11-16 (Johannes-Evangelium, Jh.) 
Joh 11,49-52 Einer von ihnen, ein gewisser Kajafas, der in jenem Jahr Hoherpriester war, sagte: Begreift ihr denn überhaupt nichts? Habt ihr euch nie überlegt, dass es in eurem Interesse ist, wenn ein Mensch für das Volk stirbt und nicht das ganze Volk umkommt? Kajafas sagte das nicht aus sich selbst heraus. Er redete aus prophetischer Eingebung, weil er in jenem Jahr Hoherpriester war, und sagte voraus, dass Jesus für das jüdische Volk sterben werde. Jesus starb allerdings nicht nur für das jüdische Volk, sondern auch, um die über die ganze Welt verstreuten Kinder Gottes zusammenzuführen und eins zu machen.