Lobpreisradio

Lobpreisradio Programmübersicht

Unser leicht merkbares Wort-Programm-Schema:

- Sendezeit täglich 05:00 bis 25:00 Uhr. -> wenn es durch Gaben weiter getragen wird (5-7 Uhr aktuell GEMA freie Gemeindelobpreismusik)

- Tagesevangelium ab 07:00 zu jeder 3. Stunde vollen Stunde:  07:00, 10:00, 13:00, 16:00, 19:00, 22:00. Dauer ca. 1-2 min.

- Täglich über das Tagesevangelium Predigt alle 5 Stunden ab Sendebeginn um 05:00 Uhr = 10:00, 15:00, 20:00 Uhr. Dauer ca. 20-45 min.

 

Programm für die 33. Woche im Jahreskreis

So. 18.10.2018 Evangelium nach Markus 13,24-32 Die Wiederkunft des Menschensohnes

So. 18.10.2018 Predigt über Markus 13,24-32 von Pater Ferdinand Thome SAC
Mk 13,24-27  »Doch dann, nach jener Zeit der Not, ›wird sich die Sonne verfinstern, und der Mond wird nicht mehr scheinen. Die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte des Himmels werden aus dem Gleichgewicht geraten.‹ Und dann wird man den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit in den Wolken kommen sehen. Er wird die Engel aussenden und seine Auserwählten aus allen Himmelsrichtungen zusammenbringen, vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels.«

Mo. 19.10.2018 Evangelium nach Lukas 18,35-43 Heilung eines Blinden bei Jericho

Mo. 19.10.2018 Predigt "Gottes Erbarmen" von Winrich Scheffbuch 
Bibelstelle:  Römer 9, 1-33 (Römerbrief) 
Lk 18,36-43 Ein Blinder hörte, wie eine große Menschenmenge vorüberzog, und erkundigte sich, was das zu bedeuten habe. »Jesus von Nazaret kommt vorbei«, erklärte man ihm. Da rief er: »Jesus, Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!« Die Leute, die vor Jesus hergingen, fuhren ihn an, er solle still sein. Doch er schrie nur umso lauter: »Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!« Jesus blieb stehen und ließ ihn zu sich holen. Als der Blinde vor ihm stand, fragte ihn Jesus: »Was möchtest du von mir?« – »Herr«, antwortete er, »ich möchte sehen können!« Da sagte Jesus zu ihm: »Du sollst sehen können! Dein Glaube hat dir geholfen.« Im selben Augenblick konnte der Mann sehen. Er folgte Jesus nach und lobte und pries Gott. Und auch die ganze Volksmenge, die seine Heilung miterlebt hatte, gab Gott die Ehre.


Di. 20.10.2018 Evangelium nach Lukas 19,1-10 Der reiche Zolleinnehmer Zachäus begegnet Jesus

Di. 20.10.2018 Predigt "Die wichtigste Frage des Lebens!" von Jürg Birnstiel
Bibelstellen:  Lukas 18, 18-27 (Lukas-Evangelium, Lk.) und Matthäus 19, 16-26 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und Markus 10, 17-27 (Markus-Evangelium, Mk.) und Johannes 14, 6 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Kolosser 2, 3 (Kolosserbrief) und Johannes 18, 37 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Apostelgeschichte 17, 27 (Apg.) und Römer 2, 5-11 (Römerbrief) und Matthäus 6, 21-24 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und 1. Timotheus 6, 18-19 (Erster Timotheusbrief) und Lukas 19, 1-10 (Lukas-Evangelium, Lk.) 
Lk 19,2-3.5-10 Zachäus, der oberste Zolleinnehmer, ein reicher Mann, wollte unbedingt sehen, wer dieser Jesus war. Aber es gelang ihm nicht, weil er klein war und die vielen Leute ihm die Sicht versperrten. Als Jesus an dem Baum vorüberkam, schaute er hinauf und rief: »Zachäus, komm schnell herunter! Ich muss heute in deinem Haus zu Gast sein.« So schnell er konnte, stieg Zachäus vom Baum herab, und er nahm Jesus voller Freude bei sich auf. Die Leute waren alle empört, als sie das sahen. »Wie kann er sich nur von solch einem Sünder einladen lassen!«, sagten sie. Zachäus aber trat vor den Herrn und sagte zu ihm: »Herr, die Hälfte meines Besitzes will ich den Armen geben, und wenn ich von jemand etwas erpresst habe1, gebe ich ihm das Vierfache zurück.« Da sagte Jesus zu Zachäus: »Der heutige Tag hat diesem Haus Rettung gebracht. Denn«, fügte er hinzu, »dieser Mann ist doch auch ein Sohn Abrahams. Und der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.«


Mi. 21.10.2018 Evangelium nach Lukas 19,11-28 Das Gleichnis vom anvertrauten Geld

Mi. 21.10.2018 Predigt "Wann ist ein Mann ein Mann? - Teil 3/3 - Männer zeigen Emotionen - Am Beispiel von Jonatan, einem verkannten Helden" von Jürg Birnstiel
Bibelstellen:  1. Samuel 20, 24-42 und 1. Samuel 18, 7-8 und 1. Samuel 19, 10 und Kolosser 3, 8 (Kolosserbrief) und Galater 5, 22-23 (Galaterbrief) und 2. Samuel 19, 1 und Apostelgeschichte 20, 37 (Apg.) und 2. Könige 20, 3-5 und Offenbarung 21, 4 (Offenbarung des Johannes) und Johannes 11, 35 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Lukas 19, 41-42 (Lukas-Evangelium, Lk.) 
Lk 19,11-13  Jesus fuhr mit einem Gleichnis fort. Weil er so nahe vor Jerusalem war, meinten seine Zuhörer nämlich, der Anbruch des Reiches Gottes stehe unmittelbar bevor. Er sagte: Ein Mann aus vornehmer Familie reiste in ein fernes Land, um sich dort zum König über sein eigenes Land einsetzen zu lassen und dann zurückzukehren. Vor der Abreise rief er zehn seiner Diener zu sich und gab ihnen Geld, jedem ein Pfund. Arbeitet damit, bis ich wiederkomme!, sagte er.


Do. 22.10.2018 Evangelium nach Lukas 19,41-44 Jesus weint über Jerusalem

Do. 22.10.2018 Predigt "Die ganz große Liebe" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle:  Lukas 19, 41-48 (Lukas-Evangelium, Lk.) 
Lk 18,41-42 Als Jesus sich nun der Stadt näherte und sie vor sich liegen sah, weinte er über sie und sagte: Wenn doch auch du am heutigen Tag erkannt hättest, was dir Frieden bringen würde! Nun aber ist es dir verborgen, du siehst es nicht.


Fr. 23.10.2018 Evangelium nach Lukas 19,45-48 Jesus im Tempel

Fr. 23.10.2018 Predigt "Zu Gottes Lob" von Winrich Scheffbuch 
Bibelstelle:  Matthäus 21, 14-17 (Matthäus-Evangelium, Mt.) 
Lk 19,45-48 Jsus ging in den Tempel und fing an, alle hinauszuweisen, die dort Handel trieben. Er sagte zu ihnen: Es heißt in der Schrift: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht! Tag für Tag lehrte Jesus im Tempel. Die führenden Priester und die Schriftgelehrten jedoch sowie die anderen führenden Männer des Volkes suchten nach einer Möglichkeit, ihn zu beseitigen. Aber sie wussten nicht, wie sie es anfangen sollten; denn das ganze Volk hing an ihm und ließ sich keines seiner Worte entgehen.


Sa. 24.10.2018 Evangelium nach Lukas 20,27-40 Die Frage nach der Auferstehung der Toten

Sa. 24.10.2018 Predigt "Wir leben oder sterben dem Herrn" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle:  Römer 14, 1-9 (Römerbrief) 
Lk 20,24-38  Jesus antwortete: »In der jetzigen Welt heiraten die Menschen und werden verheiratet. Aber diejenigen, die für würdig erachtet werden, an der kommenden Welt teilzuhaben und von den Toten aufzuerstehen, heiraten dann nicht mehr. Sie können dann ja auch nicht mehr sterben, sondern sind den Engeln gleich; als Menschen der Auferstehung sind sie Söhne Gottes. Dass aber die Toten auferstehen, hat schon Mose deutlich gemacht. In der Geschichte vom Dornbusch nennt er den Herrn ›den Gott Abrahams, den Gott Isaaks und den Gott Jakobs‹. Gott ist doch nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden; für ihn sind alle lebendig.«