Lobpreisradio

Lobpreisradio Programmübersicht

 

Unser leicht merkbares Wort-Programm-Schema:

- Sendezeit täglich 05:00 bis 25:00 Uhr. -> wenn es durch Gaben weiter getragen wird (5-7 Uhr aktuell GEMA freie Gemeindelobpreismusik)

- Tagesevangelium ab 07:00 zu jeder 3. Stunde vollen Stunde:  07:00, 10:00, 13:00, 16:00, 19:00, 22:00. Dauer ca. 1-2 min.

- Täglich über das Tagesevangelium Predigt alle 5 Stunden ab Sendebeginn um 05:00 Uhr = 10:00, 15:00, 20:00 Uhr. Dauer ca. 20-45 min.

 

Programm für die 5. Woche in der Fastenzeit

So. 26.03.2017 Evangelium nach Johannes 9,1-41 Die Heilung eines Blindgeborenen am Sabbat

So. 26.03.2017 Predigt "Blinde werden sehend, und Sehende werden blind" von Andreas Symank 
Bibelstelle:  Johannes 9, 1-41 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Sprüche 26, 12 (Sprichwörter) und Johannes 8, 46 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Johannes 5, 44 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Johannes 7, 18 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Apostelgeschichte 14, 22 (Apg.) und Johannes 15, 19 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Matthäus 13, 12 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und Johannes 8, 12 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Matthäus 5, 14 (Matthäus-Evangelium, Mt.) 
Joh 9,1-7 Unterwegs sah Jesus einen Mann, der von Geburt an blind war. »Rabbi«, fragten die Jünger, »wie kommt es, dass dieser Mann blind geboren wurde? Wer hat gesündigt – er selbst oder seine Eltern?« – »Es ist weder seine Schuld noch die seiner Eltern«, erwiderte Jesus. »An ihm soll sichtbar werden, was Gott zu tun vermag. Wir müssen den Auftrag dessen, der mich gesandt hat, ausführen, solange es Tag ist. Die Nacht kommt, in der niemand mehr etwas tun kann. Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt.« Nachdem Jesus seinen Jüngern diese Antwort gegeben hatte, spuckte er auf den Boden und machte aus ´Erde und` Speichel einen Brei, den er dem Blinden auf die Augen strich. Dann befahl er ihm: »Geh zum Teich Schiloach, und wasch dir das Gesicht!« Der Mann ging dorthin und wusch sich das Gesicht. Und als er von dort wegging, konnte er sehen.


Mo. 27.03.2017 Evangelium nach Johannes 4,43-54 Jesus heilt den Sohn eines königlichen Beamten

Mo. 27.03.2017 Predigt "Jesus und die Notleidenden" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle:     Johannes 4, 47-54 (Johannes-Evangelium, Jh.)
Joh 4,46-51 In Kana suchte Jesus ein Beamter des Königs auf, der in Kafarnaum lebte und einen Sohn hatte, der an einer schweren Krankheit litt. Er hatte gehört, dass Jesus von Judäa nach Galiläa zurückgekehrt war, und bat ihn jetzt, nach Kafarnaum herabzukommen und seinen Sohn zu heilen, der im Sterben lag. »Wenn ihr nicht Wunder und außergewöhnliche Dinge seht, glaubt ihr nicht!«, hielt Jesus ihm entgegen. Aber der Beamte des Königs flehte ihn an: »Herr, bitte komm, bevor mein Kind stirbt!« Da sagte Jesus zu ihm: »Geh nach Hause, dein Sohn lebt ´und ist gesund`!« Der Mann glaubte dem, was Jesus zu ihm sagte; auf sein Wort hin machte er sich auf den Weg hinunter nach Kafarnaum. Er war noch nicht dort angelangt, da kamen ihm seine Diener mit der Nachricht entgegen, dass sein Sohn lebte ´und gesund war`.


Di. 28.03.2017 Evangelium nach Johannes 5,1-16 Jesus heilt am Sabbat einen Kranken beim Teich Bethesda

Di. 28.03.2017 Predigt "Das Einzigartige an Jesus - Er stoppt das Leiden - Der Kranke am Teich Bethesda" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle:     Johannes 5, 1-14 (Johannes-Evangelium, Jh.)
Joh 5,1-16 Einige Zeit später war wieder ein jüdisches Fest, und Jesus ging nach Jerusalem hinauf. In Jerusalem befindet sich in der Nähe des Schaftors eine Teichanlage mit fünf Säulenhallen; sie wird auf hebräisch Betesda genannt. In diesen Hallen lagen überall kranke Menschen, Blinde, Gelähmte und Verkrüppelte. Unter ihnen war ein Mann, der seit achtunddreißig Jahren krank war.  Jesus sah ihn dort liegen, und es war ihm klar, dass er schon lange leidend war. Willst du gesund werden?, fragte er ihn. Der Kranke antwortete: Herr, ich habe niemand, der mir hilft, in den Teich zu kommen, wenn das Wasser sich bewegt. Und wenn ich es allein versuche, steigt ein anderer vor mir hinein. Da sagte Jesus zu ihm: Steh auf, nimm deine Matte und geh! Im selben Augenblick war der Mann gesund; er nahm seine Matte und ging. Der Tag, an dem das geschah, war ein Sabbat. Deshalb wiesen die führenden Männer des jüdischen Volkes den Mann, der geheilt worden war, zurecht: Heute ist Sabbat! Da ist es dir nicht erlaubt, deine Matte zu tragen. Er entgegnete: Der, der mich gesund gemacht hat, hat zu mir gesagt: Nimm deine Matte und geh! –Und wer ist dieser Mann?, fragten sie. Wer hat zu dir gesagt: Nimm deine Matte und geh!? Aber der Geheilte wusste nicht, wer es war, denn Jesus war unbemerkt in der Menschenmenge verschwunden. Später traf Jesus den Mann im Tempel wieder. Du bist jetzt gesund, sagte er zu ihm. Sündige nicht mehr, damit dir nicht noch etwas Schlimmeres geschieht, als was du bis jetzt durchgemacht hast. Der Geheilte ging zu den führenden Männern zurück und berichtete ihnen, dass es Jesus war, der ihn gesund gemacht hatte. Von da an begannen die führenden Männer des jüdischen Volkes, Jesus zu verfolgen, weil er solche Dinge am Sabbat tat.


Mi. 29.03.2017 Evangelium nach Johannes 5,17-30 Jesus bezeugt von sich, daß er der Sohn Gottes ist

Mi. 29.03.2017 Predigt über Johannes 5, 19-24 von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle:     Johannes 5, 19-24 (Johannes-Evangelium, Jh.)
Joh 5,1-16 Einige Zeit später war wieder ein jüdisches Fest, und Jesus ging nach Jerusalem hinauf. In Jerusalem befindet sich in der Nähe des Schaftors eine Teichanlage mit fünf Säulenhallen; sie wird auf hebräisch Betesda genannt. In diesen Hallen lagen überall kranke Menschen, Blinde, Gelähmte und Verkrüppelte. Unter ihnen war ein Mann, der seit achtunddreißig Jahren krank war.  Jesus sah ihn dort liegen, und es war ihm klar, dass er schon lange leidend war. Willst du gesund werden?, fragte er ihn. Der Kranke antwortete: Herr, ich habe niemand, der mir hilft, in den Teich zu kommen, wenn das Wasser sich bewegt. Und wenn ich es allein versuche, steigt ein anderer vor mir hinein. Da sagte Jesus zu ihm: Steh auf, nimm deine Matte und geh! Im selben Augenblick war der Mann gesund; er nahm seine Matte und ging. Der Tag, an dem das geschah, war ein Sabbat. Deshalb wiesen die führenden Männer des jüdischen Volkes den Mann, der geheilt worden war, zurecht: Heute ist Sabbat! Da ist es dir nicht erlaubt, deine Matte zu tragen. Er entgegnete: Der, der mich gesund gemacht hat, hat zu mir gesagt: Nimm deine Matte und geh! –Und wer ist dieser Mann?, fragten sie. Wer hat zu dir gesagt: Nimm deine Matte und geh!? Aber der Geheilte wusste nicht, wer es war, denn Jesus war unbemerkt in der Menschenmenge verschwunden. Später traf Jesus den Mann im Tempel wieder. Du bist jetzt gesund, sagte er zu ihm. Sündige nicht mehr, damit dir nicht noch etwas Schlimmeres geschieht, als was du bis jetzt durchgemacht hast. Der Geheilte ging zu den führenden Männern zurück und berichtete ihnen, dass es Jesus war, der ihn gesund gemacht hatte. Von da an begannen die führenden Männer des jüdischen Volkes, Jesus zu verfolgen, weil er solche Dinge am Sabbat tat.


Do. 30.03.2017 Evangelium nach Johannes 5,31-47 Der Vater legt Zeugnis ab von seinem Sohn

Do. 30.03.2017 Predigt "Ihr sollt das Leben haben!" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle:     Johannes 5, 39-47 (Johannes-Evangelium, Jh.)   
Joh 5,31-47 Wenn ich keinen anderen Zeugen hätte als mich selbst, dann wäre das, was ich über mich sage, nicht glaubwürdig. Nun gibt es aber einen anderen, der mein Zeuge ist, und ich weiß, dass das, was er über mich sagt, wahr ist. Ihr habt eure Leute zu Johannes geschickt, und er hat euch die Wahrheit klar bezeugt. Nicht, dass ich auf die Aussage eines Menschen angewiesen wäre; ich sage das nur, weil ich möchte, dass ihr gerettet werdet. Johannes war eine brennende Lampe, die einen hellen Schein gab; aber alles, was ihr wolltet, war, euch eine Zeit lang an ihrem Licht zu begeistern. Doch ich habe etwas, was noch mehr für mich spricht als das, was Johannes über mich ausgesagt hat: Es sind die Dinge, die ich tue, um den Auftrag zu erfüllen, den der Vater mir gegeben hat. Sie zeugen davon, dass er es ist, der mich gesandt hat. Und auch der Vater selbst, der mich gesandt hat, hat als mein Zeuge gesprochen. Aber ihr habt seine Stimme nie gehört und seine Gestalt nie gesehen. Und ihr verschließt euch seinem Wort gegenüber; es bleibt nicht in euch. Sonst würdet ihr dem glauben, den er gesandt hat. Ihr forscht in der Schrift, weil ihr meint, durch sie das ewige Leben zu finden. Aber gerade die Schrift weist auf mich hin. Und doch wollt ihr nicht zu mir kommen, obwohl ihr bei mir das Leben finden würdet. Ich bin nicht darauf aus, von Menschen Anerkennung zu bekommen. Aber bei euch ist es anders. Ich kenne euch und weiß, dass ihr der Liebe zu Gott keinen Raum in eurem Leben gebt. Ich bin im Namen meines Vaters gekommen, und ihr lehnt mich ab. Doch wenn jemand anders in seinem eigenen Namen kommt, werdet ihr ihn mit offenen Armen aufnehmen. Wie solltet ihr auch glauben können? Bei euch ist jeder darauf aus, von den anderen Anerkennung zu bekommen; nur die Anerkennung bei dem einen, wahren Gott sucht ihr nicht. Denkt nicht, dass ich euch beim Vater anklagen werde. Mose wird euch anklagen – er, auf den ihr eure Hoffnung gesetzt habt. Denn wenn ihr Mose wirklich glauben würdet, würdet ihr auch mir glauben; er hat ja über mich geschrieben. Wenn ihr aber dem nicht glaubt, was Mose geschrieben hat, wie wollt ihr dann dem glauben, was ich euch sage?
 

Fr. 31.03.2017 Evangelium nach Johannes 7,1-2.10.25-30 Ist Jesus der Christus?

Fr. 31.03.2017 Predigt "Wie man gewiß wird" von Winrich Scheffbuch 
Bibelstelle:  Johannes 7, 14-18 (Johannes-Evangelium, Jh.) 
Joh 7,25-30 Da sagten einige Leute aus Jerusalem: Ist das nicht der Mann, dem sie nach dem Leben trachten? Aber seht, er redet in aller Öffentlichkeit, und sie verbieten es ihm mit keinem Wort! Sollten unsere führenden Männer etwa zu der Überzeugung gelangt sein, dass er der Messias ist? Nun wissen wir allerdings bei diesem Mann, woher er kommt. Doch wenn der Messias auftreten wird, weiß niemand, woher er kommt. Da rief Jesus, der im Tempel lehrte: Ihr meint, mich zu kennen und zu wissen, woher ich komme. Aber ich bin nicht im eigenen Auftrag gekommen; es gibt einen, der mich gesandt hat, und das ist der wahre Gott. Doch den kennt ihr nicht. Ich hingegen kenne ihn, denn ich komme von ihm; er ist es, der mich gesandt hat.


Sa. 01.04.2017 Evangelium nach Johannes 7,40-53 Spaltung unter den Juden

Sa. 01.04.2017 Predigt "Wie Menschen Jesus erkennen" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle:     Johannes 1, 43-51 (Johannes-Evangelium, Jh.)
Joh 7,40-43 Von diesen Worten beeindruckt, meinten einige aus der Menge: Das ist wirklich der Prophet, auf den wir gewartet haben! Manche sagten sogar: Er ist der Messias! – Seit wann kommt denn der Messias aus Galiläa?, wandten andere ein. Heißt es nicht in der Schrift, dass der Messias ein Nachkomme Davids sein wird und aus Betlehem stammt, dem Ort, wo David lebte? So kam es wegen Jesus zu einer Spaltung in der Menge.