Lobpreisradio

Lobpreisradio Programmübersicht

Unser leicht merkbares Wort-Programm-Schema:

- Sendezeit täglich 05:00 bis 25:00 Uhr. -> wenn es durch Gaben weiter getragen wird (5-7 Uhr aktuell GEMA freie Gemeindelobpreismusik)

- Tagesevangelium ab 07:00 zu jeder 3. Stunde vollen Stunde:  07:00, 10:00, 13:00, 16:00, 19:00, 22:00. Dauer ca. 1-2 min.

- Täglich über das Tagesevangelium Predigt alle 5 Stunden ab Sendebeginn um 05:00 Uhr = 10:00, 15:00, 20:00 Uhr. Dauer ca. 20-45 min.

 

Programm für die 33. Woche im Jahreskreis

So. 17.11.2019 Evangelum nach Lukas 21,5-19 Die Ankündigung der Zerstörung des Tempels. Vom Anfang der Not

So. 17.11.2019 Predigt "Verführung oder Führung?" von Winrich Scheffbuch 
Bibelstelle:  Matthäus 24, 1-14 (Matthäus-Evangelium, Mt.)
Lk 21,5-15 Einige unterhielten sich über den Tempel; ´sie bewunderten` die herrlichen Steine, mit denen er gebaut, und die Weihgaben, mit denen er geschmückt war. Da sagte Jesus: »Es kommt eine Zeit, da wird von dem, was ihr hier seht, kein Stein auf dem anderen bleiben; es wird alles zerstört werden.« Sie fragten Jesus: »Meister, wann wird das denn geschehen, und an welchem Zeichen werden wir erkennen können, dass es soweit ist?« »Gebt Acht, lasst euch nicht irreführen!«, antwortete Jesus. »Denn viele werden unter meinem Namen auftreten; sie werden von sich sagen: ›Ich bin es!‹ und werden verkünden: ›Die Zeit ist da.‹ Lauft ihnen nicht nach! Erschreckt auch nicht, wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört. Diese Dinge müssen geschehen, bevor das Ende kommt, aber es kommt noch nicht sofort danach.« Weiter sagte er zu ihnen: »Ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere. Es wird schwere Erdbeben geben; Hungersnöte und Seuchen werden bald diese Gegend heimsuchen und bald jene; furchtbare Dinge werden geschehen, und am Himmel werden gewaltige Zeichen zu sehen sein. Aber noch bevor es zu dem allem kommt, wird man mit Gewalt gegen euch vorgehen und wird euch verfolgen. Man wird euch in den Synagogen vor Gericht stellen und wird euch ins Gefängnis werfen; man wird euch vor Könige und Machthaber führen. Das alles wird man euch um meines Namens willen antun, und es wird für euch eine Gelegenheit sein, ´das Evangelium` zu bezeugen. Meint nicht, ihr müsstet euch im Voraus zurechtlegen, wie ihr euch verteidigen sollt. Denn ich selbst werde euch Worte in den Mund legen, denen eure Gegner nichts entgegenzusetzen haben, und werde euch eine Weisheit geben, der sie nicht widersprechen können.


Mo. 18.11.2019 Evangelum nach Lukas 18,35-43 Heilung eines Blinden in Jericho

Mo. 18.11.2019 Predigt "Unsere Ohnmacht - Jesu Macht" von Winrich Scheffbuch 
Bibelstelle:  Markus 9, 14-29 (Markus-Evangelium, Mk.)
Lk 18,36-43 Ein Blinder hörte, wie eine große Menschenmenge vorüberzog, und erkundigte sich, was das zu bedeuten habe. »Jesus von Nazaret kommt vorbei«, erklärte man ihm. Da rief er: »Jesus, Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!« Die Leute, die vor Jesus hergingen, fuhren ihn an, er solle still sein. Doch er schrie nur umso lauter: »Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!« Jesus blieb stehen und ließ ihn zu sich holen. Als der Blinde vor ihm stand, fragte ihn Jesus: »Was möchtest du von mir?« – »Herr«, antwortete er, »ich möchte sehen können!« Da sagte Jesus zu ihm: »Du sollst sehen können! Dein Glaube hat dir geholfen.« Im selben Augenblick konnte der Mann sehen. Er folgte Jesus nach und lobte und pries Gott. Und auch die ganze Volksmenge, die seine Heilung miterlebt hatte, gab Gott die Ehre.


Di. 19.11.2019 Evangelum nach Lukas 19,1-10 Der Oberzöllner Zachäus

Di. 19.11.2019 Predigt "Die wichtigste Frage des Lebens!" von Jürg Birnstiel
Bibelstellen:  Lukas 18, 18-27 (Lukas-Evangelium, Lk.) und Matthäus 19, 16-26 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und Markus 10, 17-27 (Markus-Evangelium, Mk.) und Johannes 14, 6 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Kolosser 2, 3 (Kolosserbrief) und Johannes 18, 37 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Apostelgeschichte 17, 27 (Apg.) und Römer 2, 5-11 (Römerbrief) und Matthäus 6, 21-24 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und 1. Timotheus 6, 18-19 (Erster Timotheusbrief) und Lukas 19, 1-10 (Lukas-Evangelium, Lk.) 
Lk 19,2-3.5-10 Zachäus, der oberste Zolleinnehmer, ein reicher Mann, wollte unbedingt sehen, wer dieser Jesus war. Aber es gelang ihm nicht, weil er klein war und die vielen Leute ihm die Sicht versperrten. Als Jesus an dem Baum vorüberkam, schaute er hinauf und rief: »Zachäus, komm schnell herunter! Ich muss heute in deinem Haus zu Gast sein.« So schnell er konnte, stieg Zachäus vom Baum herab, und er nahm Jesus voller Freude bei sich auf. Die Leute waren alle empört, als sie das sahen. »Wie kann er sich nur von solch einem Sünder einladen lassen!«, sagten sie. Zachäus aber trat vor den Herrn und sagte zu ihm: »Herr, die Hälfte meines Besitzes will ich den Armen geben, und wenn ich von jemand etwas erpresst habe1, gebe ich ihm das Vierfache zurück.« Da sagte Jesus zu Zachäus: »Der heutige Tag hat diesem Haus Rettung gebracht. Denn«, fügte er hinzu, »dieser Mann ist doch auch ein Sohn Abrahams. Und der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.«


Mi. 20.11.2019 Evangelum nach Lukas 19,11-28 Das Gleichnis von den anvertrauten Pfunden

Mi. 20.11.2019 Predigt "Das Gleichnis von den anvertrauten Pfunden" von Jürg Birnstiel 
Bibelstelle:  Lukas 19, 11-27 (Lukas-Evangelium, Lk.)
Lk 19,11-13  Jesus fuhr mit einem Gleichnis fort. Weil er so nahe vor Jerusalem war, meinten seine Zuhörer nämlich, der Anbruch des Reiches Gottes stehe unmittelbar bevor. Er sagte: Ein Mann aus vornehmer Familie reiste in ein fernes Land, um sich dort zum König über sein eigenes Land einsetzen zu lassen und dann zurückzukehren. Vor der Abreise rief er zehn seiner Diener zu sich und gab ihnen Geld, jedem ein Pfund. Arbeitet damit, bis ich wiederkomme!, sagte er.


Do. 21.11.2019 Evangelum nach Lukas 19,41-44 Jesus weint über Jerusalem

Do. 21.11.2019 Predigt "Schmerz für Israel" von Winrich Scheffbuch 
Bibelstelle:  Römer 9, 1-5 (Römerbrief) und Römer 10, 1-4 (Römerbrief) 
Lk 18,41-42 Als Jesus sich nun der Stadt näherte und sie vor sich liegen sah, weinte er über sie und sagte: Wenn doch auch du am heutigen Tag erkannt hättest, was dir Frieden bringen würde! Nun aber ist es dir verborgen, du siehst es nicht.


Fr. 22.11.2019 Evangelum nach Lukas 19,45-48 Die zweite Tempelreinigung

Fr. 22.11.2019 Predigt "Die ganz große Liebe" von Winrich Scheffbuch 
Bibelstelle:  Lukas 19, 41-48 (Lukas-Evangelium, Lk.) 
Lk 19,45-48 Jsus ging in den Tempel und fing an, alle hinauszuweisen, die dort Handel trieben. Er sagte zu ihnen: Es heißt in der Schrift: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht! Tag für Tag lehrte Jesus im Tempel. Die führenden Priester und die Schriftgelehrten jedoch sowie die anderen führenden Männer des Volkes suchten nach einer Möglichkeit, ihn zu beseitigen. Aber sie wussten nicht, wie sie es anfangen sollten; denn das ganze Volk hing an ihm und ließ sich keines seiner Worte entgehen.


Sa. 23.11.2019 Evangelum nach Lukas 20,27-40 Die Frage nach der Auferstehung

Sa. 23.11.2019 Predigt über Offenbarung 7 - Beschreibung der Geretteten "Die Versiegelten - Die große Schar aus allen Völkern" von Winrich Scheffbuch 
Bibelstelle:  Offenbarung 7, 1-17 (Offenbarung des Johannes)   
Lk 20,24-38  Jesus antwortete: »In der jetzigen Welt heiraten die Menschen und werden verheiratet. Aber diejenigen, die für würdig erachtet werden, an der kommenden Welt teilzuhaben und von den Toten aufzuerstehen, heiraten dann nicht mehr. Sie können dann ja auch nicht mehr sterben, sondern sind den Engeln gleich; als Menschen der Auferstehung sind sie Söhne Gottes. Dass aber die Toten auferstehen, hat schon Mose deutlich gemacht. In der Geschichte vom Dornbusch nennt er den Herrn ›den Gott Abrahams, den Gott Isaaks und den Gott Jakobs‹. Gott ist doch nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden; für ihn sind alle lebendig.«