Lobpreisradio

Lobpreisradio Programmübersicht

Unser leicht merkbares Wort-Programm-Schema:

- Sendezeit täglich 05:00 bis 25:00 Uhr. -> wenn es durch Gaben weiter getragen wird (5-7 Uhr aktuell GEMA freie Gemeindelobpreismusik)

- Tagesevangelium ab 07:00 zu jeder 3. Stunde vollen Stunde:  07:00, 10:00, 13:00, 16:00, 19:00, 22:00. Dauer ca. 1-2 min.

- Täglich über das Tagesevangelium Predigt alle 5 Stunden ab Sendebeginn um 05:00 Uhr = 10:00, 15:00, 20:00 Uhr. Dauer ca. 20-45 min.

 

Programm für die 2. Woche in der Fastenzeit

So. 17.03.2019 Evangelium nach Lukas 9,28-36 Die Jünger erleben Jesu Herrlichkeit

So. 17.03.2019 Predigt "Vertraue ich auf Gott?" von Pfr. Manfred Maurer
Lk 9,28-31.34-35 Etwa acht Tage, nachdem Jesus das gesagt hatte, nahm er Petrus, Johannes und Jakobus mit sich und stieg auf einen Berg, um zu beten. Während er betete, veränderte sich das Aussehen seines Gesichts, und seine Kleider wurden strahlend weiß. Auf einmal erschienen zwei Männer in himmlischem Glanz und redeten mit Jesus; es waren Mose und Elia. Sie sprachen mit ihm über das Ende, das ihm in Jerusalem bevorstand, und wie sich damit sein Auftrag erfüllen würde. Während er noch redete, kam eine Wolke und warf ihren Schatten auf sie. Als die Wolke sie ganz einhüllte, fürchteten sich die Jünger. Und aus der Wolke sprach eine Stimme: »Dies ist mein Sohn, mein Auserwählter; auf ihn sollt ihr hören!«


Mo. 18.03.2019 Evangelium nach Lukas 6,36-38 Warnung vor selbstgerechtem Urteilen

Mo. 18.03.2019 Predigt "Do Not Judge - Richtet nicht" - (englisch/deutsch) von William MacDonald 
Bibelstelle:  Lukas 6, 37-42 (Lukas-Evangelium, Lk.) und Matthäus 7, 1 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und 1. Korinther 11, 31-32 (Erster Korintherbrief) und Römer 14, 3-4 (Römerbrief) 
Lk 6,36-38 Seid barmherzig, wie euer Vater barmherzig ist. Richtet nicht, und ihr werdet nicht gerichtet werden. Verurteilt nicht, und ihr werdet nicht verurteilt werden. Sprecht frei, und ihr werdet freigesprochen werden. Gebt, und es wird euch gegeben werden. Ein volles Maß wird man euch in den Schoß schütten, ein reichliches Maß, bis an den Rand gefüllt und überfließend. Denn das Maß. das ihr verwendet, wird auch bei euch verwendet werden.


Di. 19.03.2019 Evangelium nach Matthäus 1,16.18-21.24a Die Geburt Jesu Christi

Di. 19.03.2019 Predigt "Jesus, der Retter ohnegleichen" von  Konrad Eißler 
Bibelstelle:  Matthäus 1, 21 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und Hebräer 4, 14-16 (Hebräerbrief) 
Mt. 1,18-23 Dies ist die Geschichte der Geburt Jesu Christi: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt. Aber noch bevor die beiden geheiratet und Verkehr miteinander gehabt hatten, erwartete Maria ein Kind; sie war durch den Heiligen Geist schwanger geworden. Josef, ihr Verlobter, war ein gerechtigkeitsliebender Mann. Er nahm sich vor, die Verlobung aufzulösen, wollte es jedoch heimlich tun, um Maria nicht bloßzustellen. Während er sich noch mit diesem Gedanken trug, erschien ihm im Traum ein Engel des Herrn und sagte zu ihm: »Josef, Sohn Davids, zögere nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen! Denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist. Sie wird einen Sohn zur Welt bringen. Dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk von aller Schuld befreien.« Das alles ist geschehen, weil sich erfüllen sollte, was der Herr durch den Propheten vorausgesagt hatte: »Seht, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn zur Welt bringen, und man wird ihm den Namen Immanuel geben.« (Immanuel bedeutet: »Gott ist mit uns«.)


Mi. 20.03.2019 Evangelium nach Matthäus 20,17-28 Die dritte Ankündigung von Jesu Tod und Auferstehung. Vom Herrschen und vom Dienen

Mi. 20.03.2019 Predigt "Im Reich Gottes gelten andere Regeln" von Jürg Birnstiel
Bibelstelle: Matthäus 20, 20-28 (Matthäus-Evangelium, Mt.)
Mt 20,25-28 Da rief Jesus sie alle zusammen und sagte: Ihr wisst, dass die Herrscher über die Völker sich als ihre Herren aufführen und dass die Völker die Macht der Großen zu spüren bekommen. Bei euch soll es nicht so sein. Im Gegenteil: Wer unter euch groß werden will, soll den anderen dienen; wer unter euch der Erste sein will, soll zum Dienst an den anderen bereit sein. Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben als Lösegeld für viele hinzugeben.


Do. 21.03.2019 Evangelium nach Lukas 16,19-31 Der reiche Mann und der arme Lazarus

Do. 21.03.2019 Predigt "Wie Gott unser Leben einschätzt" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle: Lukas 16, 19-31 (Lukas-Evangelium, Lk.) 
Lk 16,21-25.31 Lazarus wäre froh gewesen, wenn er seinen Hunger mit dem hätte stillen können, was vom Tisch des Reichen fiel; aber nur die Hunde kamen und leckten an seinen Wunden. Schließlich starb der Arme. Er wurde von den Engeln zu Abraham getragen und durfte sich an dessen Seite setzen. Auch der Reiche starb und wurde begraben. Im Totenreich litt er große Qualen. Als er aufblickte, sah er in weiter Ferne Abraham und an dessen Seite Lazarus. Vater Abraham, rief er, hab Erbarmen mit mir und schick Lazarus hierher! Lass ihn seine Fingerspitze ins Wasser tauchen und damit meine Zunge kühlen; ich leide furchtbar in dieser Flammenglut. Abraham erwiderte: Mein Sohn, denk daran, dass du in deinem Leben deinen Anteil an Gutem bekommen hast und dass andererseits Lazarus nur Schlechtes empfing. Jetzt wird er dafür hier getröstet, und du hast zu leiden. Darauf sagte Abraham zu ihm: ›Wenn sie nicht auf Mose und die Propheten hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.


Fr. 22.03.2019 Evangelium nach Matthäus 21,33-43.45-46 Das Gleichnis von den Weingärtnern

Fr. 22.03.2019 Predigt "Erfolg - und was dann?" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle: Markus 12, 1-12 (Markus-Evangelium, Mk.)
Mt 21,42-43  Da sagte Jesus zu ihnen: Habt ihr jenes Wort in der Schrift nie gelesen: Der Stein, den die Bauleute für unbrauchbar erklärten, ist zum Eckstein geworden. Das hat der Herr getan, und es ist etwas Wunderbares in unseren Augen? Deshalb sage ich euch: Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die rechten Früchte hervorbringt.


Sa. 23.03.2019 Evangelium nach Lukas 15,1-3.11-32 Verloren und wiedergefunden: Drei Gleichnisse

Sa. 23.03.2019 Predigt "Sehnsucht nach Liebe" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle: Lukas 15, 11-32 (Lukas-Evangelium, Lk.) 
Lk 15,18-24 Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt;  ich bin es nicht mehr wert, dein Sohn genannt zu werden. Mach mich zu einem deiner Tagelöhner! So machte er sich auf den Weg zu seinem Vater. Dieser sah ihn schon von weitem kommen; voller Mitleid lief er ihm entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Vater, sagte der Sohn zu ihm, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin es nicht mehr wert, dein Sohn genannt zu werden. Doch der Vater befahl seinen Dienern: Schnell, holt das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt ihm einen Ring an den Finger und bringt ihm ein Paar Sandalen! Holt das Mastkalb und schlachtet es; wir wollen ein Fest feiern und fröhlich sein. Denn mein Sohn war tot, und nun lebt er wieder; er war verloren, und nun ist er wiedergefunden. Und sie begannen zu feiern.