Lobpreisradio

Lobpreisradio Programmübersicht

Unser leicht merkbares Wort-Programm-Schema:

- Sendezeit täglich 05:00 bis 25:00 Uhr. -> wenn es durch Gaben weiter getragen wird (5-7 Uhr aktuell GEMA freie Gemeindelobpreismusik)

- Tagesevangelium ab 07:00 zu jeder 3. Stunde vollen Stunde:  07:00, 10:00, 13:00, 16:00, 19:00, 22:00. Dauer ca. 1-2 min.

- Täglich über das Tagesevangelium Predigt alle 5 Stunden ab Sendebeginn um 05:00 Uhr = 10:00, 15:00, 20:00 Uhr. Dauer ca. 20-45 min

 

Programm für die 2. Osterwoche

So. 11.04.2021 Evangelium nach Johannes 20,19-31 Die Vollmacht der Jünger. Thomas: Vom Unglauben zur Anbetung

So. 11.04.2021 Predigt "Die Zweifel des Thomas" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle:     Johannes 20, 24-31 (Johannes-Evangelium, Jh.)
Joh  20,25-29 Die anderen Jünger erzählten Thomas: Wir haben den Herrn gesehen! Thomas erwiderte: Erst muss ich seine von den Nägeln durchbohrten Hände sehen; ich muss meinen Finger auf die durchbohrten Stellen und meine Hand in seine durchbohrte Seite legen. Vorher glaube ich es nicht. Acht Tage später waren die Jünger wieder beisammen; diesmal war auch Thomas dabei. Mit einem Mal kam Jesus, obwohl die Türen verschlossen waren, zu ihnen herein. Er trat in ihre Mitte und grüßte sie mit den Worten: Friede sei mit euch! Dann wandte er sich Thomas zu. Leg deinen Finger auf diese Stelle hier und sieh dir meine Hände an!, forderte er ihn auf. Reich deine Hand her und leg sie in meine Seite! Und sei nicht mehr ungläubig, sondern glaube! Thomas sagte zu ihm: Mein Herr und mein Gott! Jesus erwiderte: Jetzt, wo du mich gesehen hast, glaubst du. Glücklich zu nennen sind die, die nicht sehen und trotzdem glauben.


Mo. 12.04.2021 Evangelium nach Johannes 3,1-8 Jesus und Nikodemus. Die Notwendigkeit der Wiedergeburt

Mo. 12.04.2021 Predigt "Anders sein, als man ist" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle:     Johannes 3, 1-8 (Johannes-Evangelium, Jh.)
Joh 8,1-3.5.8 Einer der führenden Männer des jüdischen Volkes, ein Pharisäer namens Nikodemus, suchte Jesus einmal bei Nacht auf. Rabbi, sagte er zu ihm, wir wissen, dass du ein Lehrer bist, den Gott gesandt hat. Denn niemand kann solche Wunder tun wie du, wenn Gott nicht mit ihm ist. Jesus entgegnete: »Ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen. – Jesus erwiderte: Ich sage dir eins: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht ins Reich Gottes hineinkommen. Natürliches Leben bringt natürliches Leben hervor; geistliches Leben wird aus dem Geist geboren. Der Wind weht, wo er will. Du hörst zwar sein Rauschen, aber woher er kommt und wohin er geht, weißt du nicht. So ist es bei jedem, der aus dem Geist geboren ist.


Di. 13.04.2021 Evangelium nach Johannes 3,7-15 Ohne Glauben an Jesus kein Leben

Di. 13.04.2021 Predigt "Wiedergeburt - Wiedergeburt ist 1) notwendig, 2) möglich, 3) wirksam" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle:     Johannes 3, 1-16 (Johannes-Evangelium, Jh.)
Joh 3,7.11-15 Darum sei nicht erstaunt, wenn ich dir sage: Ihr müsst von neuem geboren werden. Ich will dir etwas sagen: Wir reden von Dingen, die wir kennen; das, was wir bezeugen, haben wir gesehen. Wir bezeugen es, aber ihr nehmt es nicht an. Und da ihr mir nicht einmal glaubt, wenn ich über die irdischen Dinge zu euch rede, wie werdet ihr mir dann glauben können, wenn ich über die himmlischen Dinge zu euch rede? Es ist noch nie jemand in den Himmel hinaufgestiegen; der Einzige, der dort war, ist der, der aus dem Himmel herabgekommen ist – der Menschensohn. Und wie Mose damals in der Wüste die Schlange erhöhte, so muss auch der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der glaubt, in ihm das ewige Leben hat.


Mi. 14.04.2021 Evangelium nach Johannes 3,16-21 Das Ziel der Sendung Jesu

Mi. 14.04.2021 Predigt "Es war vollkommene Liebe" von Jürg Birnstiel
Bibelstelle:     Johannes 3, 16-18 (Johannes-Evangelium, Jh.)
Joh 3,16-21 Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht. Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, um sie zu verurteilen, sondern um sie durch ihn zu retten. Wer an ihn glaubt, wird nicht verurteilt. Wer aber nicht glaubt, ist damit schon verurteilt; denn der, an dessen Namen er nicht geglaubt hat, ist Gottes eigener Sohn. So vollzieht sich das Gericht an den Menschen. Das Licht ist in die Welt gekommen, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, weil ihr Tun böse war. Denn jeder, der Schlechtes tut, hasst das Licht; er tritt nicht ans Licht, damit sein Tun nicht aufgedeckt wird.  Wer sich jedoch in dem, was er tut, nach der Wahrheit richtet, der tritt ans Licht, und es wird offenbar, dass sein Tun in Gott gegründet ist.


Do. 15.04.2021 Evangelium nach Johannes 3,31-36 Der Auftrag Jesu

Do. 15.04.2021 Predigt "Wer Jesus hat, hat das Leben" von Winrich Scheffbuch  
Bibelstelle:  1. Johannes 5, 11-13 (Erster Johannesbrief)  
Joh 3,31-36 Der, der von oben kommt, steht über allen. Wer von der Erde ist, gehört zur Erde und redet aus irdischer Sicht. Der, der vom Himmel kommt, steht über allen. Er verkündet das, was er gesehen und gehört hat, aber keiner nimmt seine Botschaft an. Doch wer seine Botschaft angenommen hat, hat damit bestätigt, dass das, was Gott sagt, wahr ist. Denn der, den Gott gesandt hat, verkündet Gottes eigene Worte; Gott gibt ihm den Geist in unbegrenzter Fülle. Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gelegt.  Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben. Wer dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen; der Zorn Gottes bleibt auf ihm.  


Fr. 16.04.2021 Evangelium nach Johannes 6,1-15 Die Speisung der Fünftausend

Fr. 16.04.2021 Predigt "Jesus und die Enttäuschten" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle:     Johannes 6, 1-15 (Johannes-Evangelium, Jh.)
Joh 6,5-10.11b-14 Als Jesus die Menschenmenge sah, die zu ihm kam, fragte er Philippus: Wo können wir so viel Brot kaufen, dass alle diese Leute zu essen bekommen? Jesus wollte ihn mit dieser Frage auf die Probe stellen; er selbst wusste genau, was er tun wollte. Philippus entgegnete: Selbst für zweihundert Denare würde man nicht genug Brot bekommen, um jedem auch nur ein kleines Stück zu geben. Ein anderer Jünger, Andreas, der Bruder von Simon Petrus, sagte zu Jesus:  Hier ist ein Junge, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische. Aber was ist das schon für so viele Menschen? Als alle sich gesetzt hatten (die Zahl der Männer belief sich auf etwa fünftausend), nahm Jesus die Brote, dankte Gott dafür und ließ sie unter die Menge austeilen. Mit den Fischen machte er es genauso, und jeder aß, so viel er wollte. Als die Leute satt waren, sagte er zu seinen Jüngern: Sammelt auf, was übrig geblieben ist, damit nichts verdirbt. Die Jünger sammelten die Reste auf, die von den fünf Gerstenbroten übrig geblieben waren, nachdem alle davon gegessen hatten, und füllten zwölf Körbe damit. Als die Leute begriffen, was für ein Wunder Jesus getan hatte, sagten sie: Das ist wirklich der Prophet, von dem es heißt, dass er in die Welt kommen soll!


Sa. 17.04.2021 Evangelium nach Johannes 6,16-21 Jesus geht auf dem See

Sa. 17.04.2021 Predigt "In Ewigkeit leben!" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle:     Johannes 6, 1-71 (Johannes-Evangelium, Jh.)
Joh 6,16-21 Als es Abend wurde, gingen die Jünger zum See hinunter, stiegen ins Boot und fuhren los; sie wollten auf die andere Seite des Sees nach Kafarnaum. Inzwischen war es dunkel geworden, und Jesus war noch nicht wieder zu ihnen gekommen. Zudem kam ein starker Wind auf, und das Wasser schlug hohe Wellen. Die Jünger waren etwa fünf bis sechs Kilometer weit gerudert, als sie plötzlich Jesus sahen, wie er auf dem Wasser ging und auf ihr Boot zukam. Da packte sie die Angst. Aber er rief ihnen zu: Ich bin's! Habt keine Angst! Voller Freude nahmen sie ihn zu sich ins Boot, und da waren sie auch schon an dem Ufer, das sie erreichen wollten.