Lobpreisradio

Lobpreisradio Programmübersicht

Unser leicht merkbares Wort-Programm-Schema:

- Sendezeit täglich 05:00 bis 25:00 Uhr. -> wenn es durch Gaben weiter getragen wird (5-7 Uhr aktuell GEMA freie Gemeindelobpreismusik)

- Tagesevangelium ab 07:00 zu jeder 3. Stunde vollen Stunde:  07:00, 10:00, 13:00, 16:00, 19:00, 22:00. Dauer ca. 1-2 min.

- Täglich über das Tagesevangelium Predigt alle 5 Stunden ab Sendebeginn um 05:00 Uhr = 10:00, 15:00, 20:00 Uhr. Dauer ca. 20-45 min

 

Programm für die  17. Woche im Jahreskreis

So. 25.07.2021 Evangelium nach Johannes 6,1-15 Die Speisung der Fünftausend

So. 25.07.2021 Predigt "Lassen wir uns von Jesus in die Welt senden zum Segen vieler" von Pfr. Michael Kiefer
Joh 6,5-11 Als Jesus die Menschenmenge sah, die zu ihm kam, fragte er Philippus: »Wo können wir so viel Brot kaufen, dass alle diese Leute zu essen bekommen?« Jesus wollte ihn mit dieser Frage auf die Probe stellen; er selbst wusste genau, was er tun wollte. Philippus entgegnete: »Selbst für zweihundert Denare würde man nicht genug Brot bekommen, um jedem auch nur ein kleines Stück zu geben.« Ein anderer Jünger, Andreas, der Bruder von Simon Petrus, sagte zu Jesus: »Hier ist ein Junge, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische. Aber was ist das schon für so viele Menschen? Sorgt dafür, dass die Leute sich setzen«, befahl Jesus. Der Ort, an dem sie sich befanden, war dicht mit Gras bewachsen. Als alle sich gesetzt hatten (die Zahl der Männer belief sich auf etwa fünftausend),  nahm Jesus die Brote, dankte Gott dafür und ließ sie unter die Menge austeilen. Mit den Fischen machte er es genauso, ´und jeder aß,` so viel er wollte.


Mo. 26.07.2021 Evangelium nach Matthäus 13,31-35 Die Gleichnisse vom Senfkorn und vom Sauerteig

Mo. 26.07.2021 Predigt "Das Himmelreich ist wie eine unscheinbare Kraft" von Jürg Birnstiel  
Bibelstellen: Matthäus 13, 31-33 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und Markus 4, 30-32 (Markus-Evangelium, Mk.) und Lukas 13, 18-21 (Lukas-Evangelium, Lk.) und Matthäus 4, 17 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und Johannes 3, 16 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Johannes 1, 10 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Jesaja 53, 2-3 und Apostelgeschichte 4, 11 (Apg.) und Matthäus 28, 19 (Matthäus-Evangelium, Mt.)  
Mt 13,31-33 Jesus erzählte der Menge ein weiteres Gleichnis: »Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf sein Feld sät. Es ist zwar das kleinste aller Samenkörner. Aber was daraus wächst, ist größer als alle anderen Gartenpflanzen. Ein Baum wird daraus, auf dem die Vögel sich niederlassen und in dessen Zweigen sie nisten.« Jesus erzählte ihnen noch ein Gleichnis: »Mit dem Himmelreich ist es wie mit dem Sauerteig. Eine Frau nimmt ´eine Hand voll` davon, mengt ihn unter einen halben Sack Mehl, und am Ende ist die ganze Masse durchsäuert.«


Di. 27.07.2021 Evangelium nach Matthäus 13,36-43 Die Deutung des Gleichnisses vom Unkraut

Di. 27.07.2021 Predigt  "Das Himmelreich ist wie ein Abenteuer" von Jürg Birnstiel  
Bibelstellen: Matthäus 13, 24-30 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und Matthäus 13, 36-43 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und Lukas 9, 54-55 (Lukas-Evangelium, Lk.) und 1. Korinther 5, 10-13 (Erster Korintherbrief) und Johannes 8, 44 (Johannes-Evangelium, Jh.) und 1. Korinther 4, 4-5 (Erster Korintherbrief) und 1. Korinther 5, 13 (Erster Korintherbrief) und Römer 12, 14-19 (Römerbrief) und Matthäus 5, 45 (Matthäus-Evangelium, Mt.)  
Mt 13,36-43 Dann trennte sich Jesus von der Menge und ging ins Haus. Dort wandten sich seine Jünger an ihn und baten ihn: »Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker!« Jesus antwortete: »Der Mann, der den guten Samen sät, ist der Menschensohn. Der Acker ist die Welt. Der gute Same sind die Kinder des Himmelreichs, das Unkraut sind die Kinder des Bösen. Der Feind, der das Unkraut sät, ist der Teufel. Die Ernte ist das Ende der Welt, und die Erntearbeiter sind die Engel. Das Unkraut wird eingesammelt und verbrannt, und so wird es auch am Ende der Welt sein: Der Menschensohn wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere zu Fall gebracht und die ein gesetzloses Leben geführt haben, und werden sie in den Feuerofen werfen, dorthin, wo es nichts gibt als lautes Jammern und angstvolles Zittern und Beben. Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters leuchten wie die Sonne. Wer Ohren hat, der höre!«


Mi. 28.07.2021 Evangelium nach Matthäus 13,44-46 Die Gleichnisse vom Schatz und von der Perle

Mi. 28.07.2021 Predigt "Das Himmelreich ist ... wie eine großartige Entdeckung" von Jürg Birnstiel  
Bibelstelle:  Matthäus 13, 44-46 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und Kolosser 2, 3 (Kolosserbrief) und Apostelgeschichte 9, 4 (Apg.) und Philipper 3, 8 (Philipperbrief) und Johannes 4, 1-42 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Kolosser 2, 3 (Kolosserbrief) und Kolosser 2, 9 (Kolosserbrief) und Jeremia 29, 13-14 und Matthäus 7, 7-8 (Matthäus-Evangelium, Mt.)  
Mt. 13,44-46  »Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war und von einem Mann entdeckt wurde. Der Mann freute sich so sehr, dass er, nachdem er den Schatz wieder vergraben hatte, alles verkaufte, was er besaß, und dafür den Acker kaufte. Mit dem Himmelreich ist es auch wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte dafür diese eine Perle.«  


Do. 29.07.2021 Evangelium nach Johannes 11,19-27 Jesus Christus – die Auferstehung und das Leben

Do. 29.07.2021 Predigt "Da ist wahrscheinlich ein Gott - Leben Christen länger?" von Jürg Birnstiel  
Bibelstelle:  Jakobus 4, 14 (Jakobusbrief) und Matthäus 6, 20 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und Johannes 14, 3 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Philipper 3, 13 (Philipperbrief) und Philipper 1, 21 (Philipperbrief) und Johannes 5, 24 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Hebräer 9, 27 (Hebräerbrief) und Matthäus 25, 46 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und Lukas 14, 28 (Lukas-Evangelium, Lk.) und Johannes 8, 51 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Johannes 11, 25-26 (Johannes-Evangelium, Jh.)
Joh 11,21-27  »Herr«, sagte Martha zu Jesus, »wenn du hier gewesen wärst, wäre mein Bruder nicht gestorben! Aber auch jetzt weiß ich: Was immer du von Gott erbittest, wird er dir geben.« – »Dein Bruder wird auferstehen«, gab Jesus ihr zur Antwort. »Ich weiß, dass er auferstehen wird«, erwiderte Martha. »Das wird an jenem letzten Tag geschehen, bei der Auferstehung der Toten.« Da sagte Jesus zu ihr: »Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt. Und wer lebt und an mich glaubt, wird niemals sterben. Glaubst du das?« – »Ja, Herr«, antwortete Martha, »ich glaube9, dass du der Messias10 bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.«


Fr. 30.07.2021 Evangelium nach Matthäus 13,54-58  Jesus in seiner Heimatstadt

Fr. 30.07.2021 Predigt über Lukas 13, 31-35 von Winrich Scheffbuch
Bibelstellen: Lukas 13, 31-35 (Lukas-Evangelium, Lk.)
Mt 13,54-58 Jesus ging in seine Heimatstadt und lehrte dort in der Synagoge. Erstaunt fragten die Leute: »Woher hat der Mann solche Weisheit? Woher hat er die Kraft, Wunder zu tun? Ist er denn nicht der Sohn des Zimmermanns? Ist nicht Maria seine Mutter, und sind nicht Jakobus, Josef, Simon und Judas seine Brüder? Leben nicht auch alle seine Schwestern hier unter uns? Woher hat er nur das alles?« So kam es, dass Jesus bei ihnen auf Ablehnung stieß20. Da sagte Jesus zu ihnen: »Ein Prophet gilt nirgends so wenig wie in seiner Heimatstadt und in seiner eigenen Familie.« Und wegen ihres Unglaubens tat er dort nur wenige Wunder.


Sa. 31.07.2021 Evangelium nach Matthäus 14,1-12 Der Tod Johannes des Täufers

Sa. 31.07.2021 Predigt "Betrügerische Liebe" von Jürg Birnstiel  
Bibelstelle:  2. Samuel 13, 1-22 und 3. Mose 20, 17 (Drittes Buch Mose, Leviticus) und Matthäus 11, 28 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und 1. Korinther 6, 16 (Erster Korintherbrief) und Epheser 5, 11 (Epheserbrief) und Römer 12, 19 (Römerbrief) und Galater 5, 24-25 (Galaterbrief)  
Mt. 14,1-2 In jener Zeit hörte auch der Tetrarch Herodes1 vom Wirken Jesu. »Das ist niemand anders als Johannes der Täufer«, sagte er zu seinen Leuten. »Er ist von den Toten auferstanden, deshalb gehen solche Wunderkräfte von ihm aus.«