Lobpreisradio Programmübersicht
Unser leicht merkbares Wort-Programm-Schema:
- Sendezeit täglich 05:00 bis 25:00 Uhr. -> wenn es durch Gaben weiter getragen wird (5-7 Uhr aktuell GEMA freie Gemeindelobpreismusik)
- Tagesevangelium ab 07:00 zu jeder 3. Stunde vollen Stunde: 07:00, 10:00, 13:00, 16:00, 19:00, 22:00. Dauer ca. 1-2 min.
- Täglich über das Tagesevangelium Predigt alle 5 Stunden ab Sendebeginn um 05:00 Uhr = 10:00, 15:00, 20:00 Uhr. Dauer ca. 20-45 min
Programm für die 3. Woche der Fastenzeit
So. 08.03.2026 Evangelium nach Johannes 4,5-42 Jesus und die Frau aus Samaria. Das Wasser des Lebens. Die wahren Anbeter Gottes. Das weiße Erntefeld. Der Glaube der Samariter
So. 08.03.2026 Predigt "Durst nach Leben" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle: Johannes 4, 1-18 (Johannes-Evangelium, Jh.)
Joh 4, 10-15 Jesus antwortete: »Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt: ›Gib mir zu trinken‹, dann hättest du ihn gebeten, und er hätte dir Quellwasser gegeben, lebendiges Wasser.« »Herr«, wandte die Frau ein, »du hast doch nichts, womit du Wasser schöpfen kannst, und der Brunnen ist tief. Woher willst du denn dieses lebendige Wasser nehmen? Bist du etwa mehr als unser Stammvater Jakob, der uns diesen Brunnen gegeben und selbst von seinem Wasser getrunken hat – er und seine Söhne und seine Herden?« Jesus gab ihr zur Antwort: »Jeder, der von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen. Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr durstig sein. Das Wasser, das ich ihm gebe, wird in ihm zu einer Quelle werden, die unaufhörlich fließt, bis ins ewige Leben5.« – 15 »Herr, bitte gib mir von diesem Wasser!«, sagte die Frau. »Dann werde ich nie mehr Durst haben und muss nicht mehr hierher kommen, um Wasser zu holen.«
Mo. 09.03.2026 Evangelium nach Lukas 4,24-30 Die Verkündigung in der Synagoge von Nazareth
Mo. 09.03.2026 Predigt "So wahr der Herr lebt" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle: 1. Könige 17, 1-6
Lk 4,24-26 Er sprach aber: Wahrlich, ich sage euch: Kein Prophet gilt etwas in seinem Vaterland. Aber wahrhaftig, ich sage euch: Es waren viele Witwen in Israel zur Zeit des Elia, als der Himmel verschlossen war drei Jahre und sechs Monate und eine große Hungersnot herrschte im ganzen Lande, und zu keiner von ihnen wurde Elia gesandt als allein zu einer Witwe nach Sarepta im Gebiet von Sidon.
Di. 10.03.2026 Evangelium nach Matthäus 18,21-35 Das Gleichnis vom unbarmherzigen Knecht
Di. 10.03.2026 Predigt "Warum vergeben so schwierig ist?" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle: Matthäus 18, 21-35 (Matthäus-Evangelium, Mt.)
Mt 18,21-22 Da wandte sich Petrus an Jesus und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er immer wieder gegen mich sündigt? Siebenmal? – Nein, gab Jesus ihm zur Antwort, nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal!
Mi. 11.03.2026 Evangelium nach Matthäus 5,17-19 Die Erfüllung des Gesetzes
Mi. 11.03.2026 Predigt "Glaube heisst, alles richtig machen!" von Jürg Birnstiel
Bibelstellen: Lukas 18, 9-14 (Lukas-Evangelium, Lk.) und 1. Petrus 1, 15 (Erster Petrusbrief) und Matthäus 5, 48 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und Galater 2, 14 (Galaterbrief) und Jakobus 2, 10 (Jakobusbrief) und Johannes 3, 3 (Johannes-Evangelium, Jh.) und 2. Korinther 5, 17 (Zweiter Korintherbrief) und Kolosser 2, 20-23 (Kolosserbrief) und Matthäus 23, 27 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und Matthäus 11, 28-30 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und 1. Johannes 5, 3 (Erster Johannesbrief) und Römer 10, 4 (Römerbrief)
Mt 5,17-19 Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz oder die Propheten außer Kraft zu setzen. Ich bin nicht gekommen, um außer Kraft zu setzen, sondern um zu erfüllen. Denn ich sage euch8: Solange Himmel und Erde nicht vergehen, wird auch kein einziger Buchstabe und nicht ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen; alles muss sich erfüllen. Wer darum eines dieser Gebote – und wäre es das geringste – für ungültig erklärt und die Menschen in diesem Sinn lehrt, der gilt im Himmelreich als der Geringste. Wer aber danach handelt und entsprechend lehrt, der gilt viel im Himmelreich.
Do. 12.03.2026 Evangelium nach Lukas 11,14-23 Jesu Macht über die bösen Geister
Do. 12.03.2026 Predigt "Jesus ist Sieger!" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle: Lukas 11, 14-20 (Lukas-Evangelium, Lk.)
Lk 11,17.20-23 Jesus, der ihre Überlegungen kannte, sagte zu ihnen: Jedes Reich, das mit sich selbst im Streit liegt, geht zugrunde; in einem solchen Reich fällt eine Familie über die andere her. Wenn ich die Dämonen nun aber durch Gottes Finger austreibe, dann ist doch das Reich Gottes zu euch gekommen. Solange ein starker Mann in voller Bewaffnung sein Haus bewacht, ist sein Besitz in Sicherheit. Doch wenn ein Stärkerer ihn angreift und ihn besiegt, nimmt er ihm alle seine Waffen weg, auf die er sich verlassen hat, und verteilt die Beute. Wer nicht auf meiner Seite steht, ist gegen mich, und wer nicht mit mir sammelt, zerstreut.
Fr. 13.03.2026 Evangelium nach Markus 12,28b-34 Die Frage nach dem größten Gebot
Fr. 13.03.2026 Predigt "Wie bekomme ich das ewige Leben?" von Jürg Birnstiel
Bibelstelle: Lukas 10, 25-37 (Lukas-Evangelium, Lk.) und Matthäus 25, 46 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und Hebräer 9, 27 (Hebräerbrief) und 3. Mose 18, 5 (Drittes Buch Mose, Leviticus) und 3. Mose 19, 18 (Drittes Buch Mose, Leviticus) und 3. Mose 19, 33-34 (Drittes Buch Mose, Leviticus) und 5. Mose 6, 4-5 (Fünftes Buch Mose, Deuteronomium) und Hosea 6, 6 und Sprüche 14, 31 (Sprichwörter) und Johannes 6, 40 (Johannes-Evangelium, Jh.)
Mk 12,29-33 Jesus antwortete: Das wichtigste Gebot ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der alleinige Herr. Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit ganzer Hingabe, mit deinem ganzen Verstand und mit aller deiner Kraft! An zweiter Stelle steht das Gebot: Liebe deine Mitmenschen wie dich selbst! Kein Gebot ist wichtiger als diese beiden. Sehr gut, Meister!, meinte darauf der Schriftgelehrte. Es ist wirklich so, wie du sagst: Gott allein ist der Herr, und es gibt keinen anderen außer ihm. Und ihn zu lieben von ganzem Herzen, mit ganzem Verstand und mit aller Kraft und seine Mitmenschen zu lieben wie sich selbst ist viel mehr wert als alle Brandopfer und alle übrigen Opfer.
Sa. 14.03.2026 Evangelium nach Lukas 18,9-14 Die Ankündigung der Geburt Jesu Christi
Sa. 14.03.2026 Predigt "Jesus - der Sohn Gottes" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle: Lukas 1, 26-38 (Lukas-Evangelium, Lk.)
Lk 1,26-28 Als Elisabeth im sechsten Monat schwanger war, sandte Gott den Engel Gabriel zu einer unverheirateten jungen Frau, die in Nazaret, einer Stadt in Galiläa, wohnte. Sie hieß Maria und war mit Josef, einem Mann aus dem Haus Davids, verlobt; Maria war noch unberührt. »Sei gegrüßt, dir ist eine hohe Gnade zuteil geworden!«, sagte Gabriel zu ihr, als er hereinkam. »Der Herr ist mit dir.« Maria erschrak zutiefst, als sie so angesprochen wurde, und fragte sich, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: »Du brauchst dich nicht zu fürchten, Maria, denn du hast Gnade bei Gott gefunden. Du wirst schwanger werden und einen Sohn zur Welt bringen; dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und wird ›Sohn des Höchsten‹ genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Stammvaters David geben. Er wird für immer über die Nachkommen Jakobs herrschen, und seine Herrschaft wird niemals aufhören.« »Wie soll das zugehen?«, fragte Maria den Engel. »Ich bin doch noch gar nicht verheiratet!« Er gab ihr zur Antwort: »Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind, das du zur Welt bringst, heilig sein und Gottes Sohn genannt werden.« Und er fügte hinzu: »Auch Elisabeth, deine Verwandte, ist schwanger und wird noch in ihrem Alter einen Sohn bekommen. Von ihr hieß es, sie sei unfruchtbar, und jetzt ist sie im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich.« Da sagte Maria: »Ich bin die Dienerin des Herrn. Was du gesagt hast, soll mit mir geschehen.« Hierauf verließ sie der Engel.