Lobpreisradio Programmübersicht
Unser leicht merkbares Wort-Programm-Schema:
- Sendezeit täglich 05:00 bis 25:00 Uhr. -> wenn es durch Gaben weiter getragen wird (5-7 Uhr aktuell GEMA freie Gemeindelobpreismusik)
- Tagesevangelium ab 07:00 zu jeder 3. Stunde vollen Stunde: 07:00, 10:00, 13:00, 16:00, 19:00, 22:00. Dauer ca. 1-2 min.
- Täglich über das Tagesevangelium Predigt alle 5 Stunden ab Sendebeginn um 05:00 Uhr = 10:00, 15:00, 20:00 Uhr. Dauer ca. 20-45 min
Programm für die 9. Woche im Jahreskreis
Dreifaltigkeitssonntag
So. 31.05.2026 Evangelium nach Johannes 3,16-18 Der Sohn Gottes ist als Retter in die Welt gekommen
So. 31.05.2026 Predigt "Komfirmation (Firmung)" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle: Johannes 3, 16 (Johannes-Evangelium, Jh.)
Joh 3,15 "Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht."
Mo. 01.06.2026 Evangelium nach Markus 12,1-12 Von den bösen Weingärtnern
Mo. 01.06.2026 Predigt "Erfolg - und was dann?" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle: Markus 12, 1-12 (Markus-Evangelium, Mk.)
Mk 12,10-12 Habt ihr jenes Schriftwort nie gelesen: ›Der Stein, den die Bauleute für unbrauchbar erklärten, ist zum Eckstein geworden. Das hat der Herr getan, und es ist etwas Wunderbares in unseren Augen‹?« Daraufhin hätten sie4 Jesus am liebsten festgenommen, denn es war ihnen klar, dass sie mit diesem Gleichnis gemeint waren. Aber weil sie vor dem Volk Angst hatten, ließen sie ihn unbehelligt und gingen weg.
Di. 02.06.2026 Evangelium nach Markus 12,13-17 Die Frage nach der Steuer
Di. 02.06.2026 Predigt "Das Verhältnis der Christen zum Staat" von Jürg Birnstiel
Bibelstelle: Lukas 20, 20-26 (Lukas-Evangelium, Lk.)
Mk 12,14-17 ... Ist's recht, dass man dem Kaiser Steuern zahlt, oder nicht? Sollen wir sie zahlen oder nicht zahlen? Jesus aber merkte ihre Heuchelei und sprach zu ihnen: Was versucht ihr mich? Bringt mir einen Silbergroschen, dass ich ihn sehe! Und sie brachten einen. Da sprach er: Wessen Bild und Aufschrift ist das? Sie sprachen zu ihm: Des Kaisers. Da sprach Jesus zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist! Und sie wunderten sich über ihn.
Mi. 03.06.2026 Evangelium nach Markus 12,18-27 Die Frage nach der Auferstehung der Toten
Mi. 03.06.2026 Predigt "Eine dramatische Geschichte mit Happy End - Teil 2/4 - Das Leben muss weitergehen" von Jürg Birnstiel
Bibelstellen: Ruth 2,1-23 4. Mose 19,9-10 5. Mose 24,19 Johannes 21,3 Markus 12,19 1. Mose 38,8-9 Richter 2,11 Richter 2,21-25 Lukas 16,10-11 Philipper 2,8 1. Petrus 2,24
Mk 12,18.24-27 Da traten die Sadduzäer zu ihm, die lehren, es gebe keine Auferstehung ... Da sprach Jesus zu ihnen: Ist's nicht so? Ihr irrt, weil ihr weder die Schrift kennt noch die Kraft Gottes. Wenn sie von den Toten auferstehen werden, so werden sie weder heiraten noch sich heiraten lassen, sondern sie sind wie die Engel im Himmel. Aber von den Toten, dass sie auferstehen, habt ihr nicht gelesen im Buch des Mose, bei dem Dornbusch, wie Gott zu ihm sagte und sprach (2.Mose 3,6): »Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs«? Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden. Ihr irrt sehr.
Referenz: Markus 12,19 auch 5. Mose 25, 5-6
Hochfest des Leibes und Blutes Christi – Fronleichnam
Do. 04.06.2026 Evangelium nach Johannes 6,51-58 Jesus Christus - das Brot des Lebens
Do. 04.06.2026 Predigt "In Ewigkeit leben!" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle: Johannes 6, 41-51 (Johannes-Evangelium, Jh.)
Joh 6,51.53-58 Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel gekommen ist. Wer von diesem Brot isst, der wird leben in Ewigkeit. Und dieses Brot ist mein Fleisch, das ich geben werde für das Leben der Welt. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohns esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben, und ich werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken. Denn mein Fleisch ist die wahre Speise, und mein Blut ist der wahre Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm. Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und ich lebe um des Vaters willen, so wird auch, wer mich isst, leben um meinetwillen. Dies ist das Brot, das vom Himmel gekommen ist. Es ist nicht wie bei den Vätern, die gegessen haben und gestorben sind. Wer dies Brot isst, der wird leben in Ewigkeit.
Fr. 05.06.2026 Evangelium nach Markus 12,35-37 Der Messias – Davids Sohn oder Davids Herr?
Fr. 05.06.2026 Predigt "Orientiert Euch nach oben! - Gedanken zu Himmelfahrt" von Jürg Birnstiel
Bibelstelle: Apostelgeschichte 1, 1-14 (Apg.) und Psalm 110, 1 (Psalmen) und Kolosser 3, 1 (Kolosserbrief) und 1. Timotheus 2, 5 (Erster Timotheusbrief) und Hebräer 9, 24 (Hebräerbrief) und Offenbarung 12, 10-11 (Offenbarung des Johannes) und 1. Johannes 2, 1 (Erster Johannesbrief) und Römer 8, 34 (Römerbrief) und Matthäus 28, 18 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und Epheser 1, 21-22 (Epheserbrief) und 1. Petrus 5, 7 (Erster Petrusbrief)
Mk 12,35-37 Als Jesus im Tempel lehrte, fragte er seine Zuhörer: »Wie kommen eigentlich die Schriftgelehrten dazu, zu sagen, der Messias sei der Sohn Davids? David selbst hat doch, geleitet vom Heiligen Geist, gesagt: ›Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich an meine rechte Seite, bis ich deine Feinde unter deine Füße gelegt habe.‹ Der Messias wird also von David ›Herr‹ genannt. Wie kann er dann Davids Sohn sein?« Die Menschen kamen in großer Zahl und hörten Jesus gern zu.
Sa. 06.06.2026 Evangelium nach Markus 12,38-44 Worte gegen Schriftgelehrte. Das Opfer der armen Witwe
Sa. 06.06.2026 Predigt "Gott rechnet anders" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle: Markus 12, 41-44 (Markus-Evangelium, Mk.)
Mk 12,41-44 Jesus setzte sich in die Nähe des Opferkastens und sah zu, wie die Leute Geld hineinwarfen. Viele Reiche gaben große Summen. Doch dann kam eine arme Witwe und warf zwei kleine Kupfermünzen hinein (das entspricht ´etwa` einem Groschen). Da rief Jesus seine Jünger zu sich und sagte: »Ich versichere euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten gelegt als alle anderen. Sie alle haben von ihrem Überfluss gegeben; diese Frau aber, so arm sie ist, hat alles gegeben, was sie besaß – alles, was sie zum Leben nötig hatte.«