Lobpreisradio

Lobpreisradio Programmübersicht

Unser leicht merkbares Wort-Programm-Schema:

- Sendezeit täglich 05:00 bis 25:00 Uhr. -> wenn es durch Gaben weiter getragen wird (5-7 Uhr aktuell GEMA freie Gemeindelobpreismusik)

- Tagesevangelium ab 07:00 zu jeder 3. Stunde vollen Stunde:  07:00, 10:00, 13:00, 16:00, 19:00, 22:00. Dauer ca. 1-2 min.

- Täglich über das Tagesevangelium Predigt alle 5 Stunden ab Sendebeginn um 05:00 Uhr = 10:00, 15:00, 20:00 Uhr. Dauer ca. 20-45 min

 

Programm für die 2. Woche der Fastenzeit

So. 01.03.2026 Evangelium nach Matthäus 17,1-9 Die Verklärung Jesu

So. 01.03.2026 Predigt "Sternstunden in unserem Leben" von Polizeidekan Andreas Simbeck
Bibelstelle: Matthäus 17, 1-9 (Matthäus-Evangelium, Mt.)
Mt 17,1-5 Sechs Tage später nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes mit sich und stieg mit ihnen auf einen hohen Berg, wo sie allein waren. 2 Dort veränderte sich vor ihren Augen sein Aussehen. Sein Gesicht begann zu leuchten wie die Sonne, und seine Kleider wurden strahlend weiß wie das Licht. Auf einmal erschienen Mose und Elia; die Jünger sahen, wie die beiden mit Jesus redeten. Plötzlich eine leuchtend helle Wolke und warf ihren Schatten auf sie3, und aus der Wolke sprach eine Stimme: »Dies ist mein geliebter Sohn. An ihm habe ich Freude, und auf ihn sollt ihr hören!«


Mo. 02.03.2026 Evangelium nach Lukas 6,36-38 Warnung vor dem Richten

Mo. 02.03.2026 Predigt "Do Not Judge - Richtet nicht" (englisch/deutsch)) von William MacDonald  
Bibelstelle:  Lukas 6, 37-42 (Lukas-Evangelium, Lk.) und Matthäus 7, 1 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und 1. Korinther 11, 31-32 (Erster Korintherbrief) und Römer 14, 3-4 (Römerbrief)  
Lk 6,36-38 Seid barmherzig, wie euer Vater barmherzig ist. Richtet nicht, und ihr werdet nicht gerichtet werden. Verurteilt nicht, und ihr werdet nicht verurteilt werden. Sprecht frei, und ihr werdet freigesprochen werden. Gebt, und es wird euch gegeben werden. Ein volles Maß wird man euch in den Schoß schütten, ein reichliches Maß, bis an den Rand gefüllt und überfließend. Denn das Maß. das ihr verwendet, wird auch bei euch verwendet werden.


Di. 03.03.2026 Evangelium nach Matthäus 23,1-12 Strafrede gegen die Schriftgelehrten und Pharisäer

Di. 03.03.2026 Predigt "Der Betrug falscher Frömmigkeit" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle: Matthäus 23, 1-12 (Matthäus-Evangelium, Mt.)
Mt 23,1-3.11-12 Dann wandte sich Jesus an die Volksmenge und an seine Jünger und sagte: Das Lehramt des Mose haben heute die Schriftgelehrten und die Pharisäer inne. Richtet euch daher nach allem, was sie euch sagen, und befolgt es. Doch richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden zwar, handeln aber nicht danach. Der Größte unter euch soll euer Diener sein.  Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.  


Mi. 04.03.2026 Evangelium nach Matthäus 20,17-28 3. Ankündigung von Jesu Tod und Auferstehung. Vom Herrschen und vom Dienen

Mi. 04.03.2026 Predigt "Im Reich Gottes gelten andere Regeln" von Jürg Birnstiel
Bibelstelle: Matthäus 20, 20-28 (Matthäus-Evangelium, Mt.)
Mt 20,25-28 Da rief Jesus sie alle zusammen und sagte: Ihr wisst, dass die Herrscher über die Völker sich als ihre Herren aufführen und dass die Völker die Macht der Großen zu spüren bekommen. Bei euch soll es nicht so sein. Im Gegenteil: Wer unter euch groß werden will, soll den anderen dienen; wer unter euch der Erste sein will, soll zum Dienst an den anderen bereit sein. Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben als Lösegeld für viele hinzugeben.


Do. 05.03.2026 Evangelium nach Lukas 16,19-31 Der reiche Mann und der arme Lazarus

Do. 05.03.2026 Predigt "Wie Gott unser Leben einschätzt" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle: Lukas 16, 19-31 (Lukas-Evangelium, Lk.)  
Lk 16,21-25.31 Lazarus wäre froh gewesen, wenn er seinen Hunger mit dem hätte stillen können, was vom Tisch des Reichen fiel; aber nur die Hunde kamen und leckten an seinen Wunden. Schließlich starb der Arme. Er wurde von den Engeln zu Abraham getragen und durfte sich an dessen Seite setzen. Auch der Reiche starb und wurde begraben. Im Totenreich litt er große Qualen. Als er aufblickte, sah er in weiter Ferne Abraham und an dessen Seite Lazarus. Vater Abraham, rief er, hab Erbarmen mit mir und schick Lazarus hierher! Lass ihn seine Fingerspitze ins Wasser tauchen und damit meine Zunge kühlen; ich leide furchtbar in dieser Flammenglut. Abraham erwiderte: Mein Sohn, denk daran, dass du in deinem Leben deinen Anteil an Gutem bekommen hast und dass andererseits Lazarus nur Schlechtes empfing. Jetzt wird er dafür hier getröstet, und du hast zu leiden. Darauf sagte Abraham zu ihm: ›Wenn sie nicht auf Mose und die Propheten hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.


Fr. 06.03.2026 Evangelium nach Matthäus 21,33-43.45-46 Das Gleichnis von den Weingärtnern

Fr. 06.03.2026 Predigt "Erfolg - und was dann?" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle: Markus 12, 1-12 (Markus-Evangelium, Mk.)
Mt 21,42-43  Da sagte Jesus zu ihnen: Habt ihr jenes Wort in der Schrift nie gelesen: Der Stein, den die Bauleute für unbrauchbar erklärten, ist zum Eckstein geworden. Das hat der Herr getan, und es ist etwas Wunderbares in unseren Augen? Deshalb sage ich euch: Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die rechten Früchte hervorbringt.


Sa. 07.03.2026 Evangelium nach Lukas 15,1-3.11-32 Das Gleichnis vom verlorenen Schaf. Das Gleichnis vom verlorenen Sohn

Sa. 07.03.2026 Predigt "Sehnsucht nach Liebe" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle: Lukas 15, 11-32 (Lukas-Evangelium, Lk.)  
Lk 15,18-24 Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt;  ich bin es nicht mehr wert, dein Sohn genannt zu werden. Mach mich zu einem deiner Tagelöhner! So machte er sich auf den Weg zu seinem Vater. Dieser sah ihn schon von weitem kommen; voller Mitleid lief er ihm entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Vater, sagte der Sohn zu ihm, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin es nicht mehr wert, dein Sohn genannt zu werden. Doch der Vater befahl seinen Dienern: Schnell, holt das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt ihm einen Ring an den Finger und bringt ihm ein Paar Sandalen! Holt das Mastkalb und schlachtet es; wir wollen ein Fest feiern und fröhlich sein. Denn mein Sohn war tot, und nun lebt er wieder; er war verloren, und nun ist er wiedergefunden. Und sie begannen zu feiern.