Lobpreisradio

Lobpreisradio Programmübersicht

Unser leicht merkbares Wort-Programm-Schema:

- Sendezeit täglich 05:00 bis 25:00 Uhr. -> wenn es durch Gaben weiter getragen wird (5-7 Uhr aktuell GEMA freie Gemeindelobpreismusik)

- Tagesevangelium ab 07:00 zu jeder 3. Stunde vollen Stunde:  07:00, 10:00, 13:00, 16:00, 19:00, 22:00. Dauer ca. 1-2 min.

- Täglich über das Tagesevangelium Predigt alle 5 Stunden ab Sendebeginn um 05:00 Uhr = 10:00, 15:00, 20:00 Uhr. Dauer ca. 20-45 min

 

Programm für die 4. Woche der Fastenzeit

So. 15.03.2026 Evangelium nach Johannes 9,1-41 Die Heilung eines Blindgeborenen am Sabbat

So. 15.03.2026 Predigt "Blinde werden sehend, und Sehende werden blind" von Andreas Symank  
Bibelstelle:  Johannes 9, 1-41 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Sprüche 26, 12 (Sprichwörter) und Johannes 8, 46 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Johannes 5, 44 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Johannes 7, 18 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Apostelgeschichte 14, 22 (Apg.) und Johannes 15, 19 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Matthäus 13, 12 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und Johannes 8, 12 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Matthäus 5, 14 (Matthäus-Evangelium, Mt.)  
Joh 9,1-7 Unterwegs sah Jesus einen Mann, der von Geburt an blind war. »Rabbi«, fragten die Jünger, »wie kommt es, dass dieser Mann blind geboren wurde? Wer hat gesündigt – er selbst oder seine Eltern?« – »Es ist weder seine Schuld noch die seiner Eltern«, erwiderte Jesus. »An ihm soll sichtbar werden, was Gott zu tun vermag. Wir müssen den Auftrag dessen, der mich gesandt hat, ausführen, solange es Tag ist. Die Nacht kommt, in der niemand mehr etwas tun kann. Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt.« Nachdem Jesus seinen Jüngern diese Antwort gegeben hatte, spuckte er auf den Boden und machte aus ´Erde und` Speichel einen Brei, den er dem Blinden auf die Augen strich. Dann befahl er ihm: »Geh zum Teich Schiloach, und wasch dir das Gesicht!« Der Mann ging dorthin und wusch sich das Gesicht. Und als er von dort wegging, konnte er sehen.


Mo. 16.03.2026 Evangelium nach Johannes 4,43-54 Jesus heilt den Sohn eines königlichen Beamten

Mo. 16.03.2026 Predigt "Jesus und die Notleidenden" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle:     Johannes 4, 47-54 (Johannes-Evangelium, Jh.)
Joh 4,46-51 In Kana suchte Jesus ein Beamter des Königs auf, der in Kafarnaum lebte und einen Sohn hatte, der an einer schweren Krankheit litt. Er hatte gehört, dass Jesus von Judäa nach Galiläa zurückgekehrt war, und bat ihn jetzt, nach Kafarnaum herabzukommen und seinen Sohn zu heilen, der im Sterben lag. »Wenn ihr nicht Wunder und außergewöhnliche Dinge seht, glaubt ihr nicht!«, hielt Jesus ihm entgegen. Aber der Beamte des Königs flehte ihn an: »Herr, bitte komm, bevor mein Kind stirbt!« Da sagte Jesus zu ihm: »Geh nach Hause, dein Sohn lebt ´und ist gesund`!« Der Mann glaubte dem, was Jesus zu ihm sagte; auf sein Wort hin machte er sich auf den Weg hinunter nach Kafarnaum. Er war noch nicht dort angelangt, da kamen ihm seine Diener mit der Nachricht entgegen, dass sein Sohn lebte ´und gesund war`.


Di. 17.03.2026 Evangelium nach Johannes 5,1-16 Jesus heilt am Sabbat einen Kranken beim Teich Bethesda

Di. 17.03.2026 Predigt "Das Einzigartige an Jesus - Er stoppt das Leiden - Der Kranke am Teich Bethesda" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle:     Johannes 5, 1-14 (Johannes-Evangelium, Jh.) 
Joh 5,1-16 Einige Zeit später war wieder ein jüdisches Fest, und Jesus ging nach Jerusalem hinauf. In Jerusalem befindet sich in der Nähe des Schaftors eine Teichanlage mit fünf Säulenhallen; sie wird auf hebräisch Betesda genannt. In diesen Hallen lagen überall kranke Menschen, Blinde, Gelähmte und Verkrüppelte. Unter ihnen war ein Mann, der seit achtunddreißig Jahren krank war.  Jesus sah ihn dort liegen, und es war ihm klar, dass er schon lange leidend war. Willst du gesund werden?, fragte er ihn. Der Kranke antwortete: Herr, ich habe niemand, der mir hilft, in den Teich zu kommen, wenn das Wasser sich bewegt. Und wenn ich es allein versuche, steigt ein anderer vor mir hinein. Da sagte Jesus zu ihm: Steh auf, nimm deine Matte und geh! Im selben Augenblick war der Mann gesund; er nahm seine Matte und ging. Der Tag, an dem das geschah, war ein Sabbat. Deshalb wiesen die führenden Männer des jüdischen Volkes den Mann, der geheilt worden war, zurecht: Heute ist Sabbat! Da ist es dir nicht erlaubt, deine Matte zu tragen. Er entgegnete: Der, der mich gesund gemacht hat, hat zu mir gesagt: Nimm deine Matte und geh! –Und wer ist dieser Mann?, fragten sie. Wer hat zu dir gesagt: Nimm deine Matte und geh!? Aber der Geheilte wusste nicht, wer es war, denn Jesus war unbemerkt in der Menschenmenge verschwunden. Später traf Jesus den Mann im Tempel wieder. Du bist jetzt gesund, sagte er zu ihm. Sündige nicht mehr, damit dir nicht noch etwas Schlimmeres geschieht, als was du bis jetzt durchgemacht hast. Der Geheilte ging zu den führenden Männern zurück und berichtete ihnen, dass es Jesus war, der ihn gesund gemacht hatte. Von da an begannen die führenden Männer des jüdischen Volkes, Jesus zu verfolgen, weil er solche Dinge am Sabbat tat.


Mi. 25.03.2026 Evangelium nach Johannes 5,17-30 Jesus bezeugt von sich, daß er der Sohn Gottes ist

Mi. 25.03.2026 Predigt über Johannes 5, 19-24 von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle:     Johannes 5, 19-24 (Johannes-Evangelium, Jh.)
Joh 5,1-16 Einige Zeit später war wieder ein jüdisches Fest, und Jesus ging nach Jerusalem hinauf. In Jerusalem befindet sich in der Nähe des Schaftors eine Teichanlage mit fünf Säulenhallen; sie wird auf hebräisch Betesda genannt. In diesen Hallen lagen überall kranke Menschen, Blinde, Gelähmte und Verkrüppelte. Unter ihnen war ein Mann, der seit achtunddreißig Jahren krank war.  Jesus sah ihn dort liegen, und es war ihm klar, dass er schon lange leidend war. Willst du gesund werden?, fragte er ihn. Der Kranke antwortete: Herr, ich habe niemand, der mir hilft, in den Teich zu kommen, wenn das Wasser sich bewegt. Und wenn ich es allein versuche, steigt ein anderer vor mir hinein. Da sagte Jesus zu ihm: Steh auf, nimm deine Matte und geh! Im selben Augenblick war der Mann gesund; er nahm seine Matte und ging. Der Tag, an dem das geschah, war ein Sabbat. Deshalb wiesen die führenden Männer des jüdischen Volkes den Mann, der geheilt worden war, zurecht: Heute ist Sabbat! Da ist es dir nicht erlaubt, deine Matte zu tragen. Er entgegnete: Der, der mich gesund gemacht hat, hat zu mir gesagt: Nimm deine Matte und geh! –Und wer ist dieser Mann?, fragten sie. Wer hat zu dir gesagt: Nimm deine Matte und geh!? Aber der Geheilte wusste nicht, wer es war, denn Jesus war unbemerkt in der Menschenmenge verschwunden. Später traf Jesus den Mann im Tempel wieder. Du bist jetzt gesund, sagte er zu ihm. Sündige nicht mehr, damit dir nicht noch etwas Schlimmeres geschieht, als was du bis jetzt durchgemacht hast. Der Geheilte ging zu den führenden Männern zurück und berichtete ihnen, dass es Jesus war, der ihn gesund gemacht hatte. Von da an begannen die führenden Männer des jüdischen Volkes, Jesus zu verfolgen, weil er solche Dinge am Sabbat tat.


Do. 26.03.2026 Evangelium nach Matthäus 1,16.18-21.24a Die Geburt Jesu

Do. 26.03.2026 Predigt "Man muss Gott mehr gehorchen als Menschen" von Jürg Birnstiel
Bibelstelle:  Apostelgeschichte 5, 27-33 (Apg.) 
Mt 1,16.18-21.24 Jakob war der Vater von Josef, dem Mann der Maria. Sie war die Mutter Jesu, der auch Christus genannt wird. Dies ist die Geschichte der Geburt Jesu Christi: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt. Aber noch bevor die beiden geheiratet und Verkehr miteinander gehabt hatten, erwartete Maria ein Kind; sie war durch den Heiligen Geist schwanger geworden. Josef, ihr Verlobter, war ein gerechtigkeitsliebender Mann. Er nahm sich vor, die Verlobung aufzulösen, wollte es jedoch heimlich tun, um Maria nicht bloßzustellen. Während er sich noch mit diesem Gedanken trug, erschien ihm im Traum ein Engel des Herrn und sagte zu ihm: Josef, Sohn Davids, zögere nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen! Denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist. Sie wird einen Sohn zur Welt bringen. Dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk von aller Schuld befreien. Als Josef aufwachte, folgte er der Weisung, die ihm der Engel des Herrn gegeben hatte, und nahm Maria als seine Frau zu sich.  


Fr. 27.03.2026 Evangelium nach Johannes 7,1-2.10.25-30 Ist Jesus der Christus?

Fr. 27.03.2026 Predigt "Wie man gewiß wird" von Winrich Scheffbuch  
Bibelstelle:  Johannes 7, 14-18 (Johannes-Evangelium, Jh.)  
Joh 7,25-30 Da sagten einige Leute aus Jerusalem: Ist das nicht der Mann, dem sie nach dem Leben trachten? Aber seht, er redet in aller Öffentlichkeit, und sie verbieten es ihm mit keinem Wort! Sollten unsere führenden Männer etwa zu der Überzeugung gelangt sein, dass er der Messias ist? Nun wissen wir allerdings bei diesem Mann, woher er kommt. Doch wenn der Messias auftreten wird, weiß niemand, woher er kommt. Da rief Jesus, der im Tempel lehrte: Ihr meint, mich zu kennen und zu wissen, woher ich komme. Aber ich bin nicht im eigenen Auftrag gekommen; es gibt einen, der mich gesandt hat, und das ist der wahre Gott. Doch den kennt ihr nicht. Ich hingegen kenne ihn, denn ich komme von ihm; er ist es, der mich gesandt hat.


Sa. 28.03.2026 Evangelium nach Johannes 7,40-53 Spaltung unter den Juden

Sa. 28.03.2026 Predigt "Wie Menschen Jesus erkennen" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle:     Johannes 1, 43-51 (Johannes-Evangelium, Jh.)
Joh 7,40-43 Von diesen Worten beeindruckt, meinten einige aus der Menge: Das ist wirklich der Prophet, auf den wir gewartet haben! Manche sagten sogar: Er ist der Messias! – Seit wann kommt denn der Messias aus Galiläa?, wandten andere ein. Heißt es nicht in der Schrift, dass der Messias ein Nachkomme Davids sein wird und aus Betlehem stammt, dem Ort, wo David lebte? So kam es wegen Jesus zu einer Spaltung in der Menge.