Lobpreisradio

Lobpreisradio Programmübersicht

Unser leicht merkbares Wort-Programm-Schema:

- Sendezeit täglich 05:00 bis 25:00 Uhr. -> wenn es durch Gaben weiter getragen wird (5-7 Uhr aktuell GEMA freie Gemeindelobpreismusik)

- Tagesevangelium ab 07:00 zu jeder 3. Stunde vollen Stunde:  07:00, 10:00, 13:00, 16:00, 19:00, 22:00. Dauer ca. 1-2 min.

- Täglich über das Tagesevangelium Predigt alle 5 Stunden ab Sendebeginn um 05:00 Uhr = 10:00, 15:00, 20:00 Uhr. Dauer ca. 20-45 min.

 

Programm für die 26. Woche im Jahreskreis

So. 27.09.2020 Evangelium nach Matthäus 21,28-32 Das Gleichnis von den zwei Söhnen

So. 27.09.2020 Predigt "Die ungleichen Söhne" von Pfr. Manfred Maurer
Bibelstelle:  Matthäus 21, 28-32 (Matthäus-Evangelium, Mt.)
Mt 21,32 Denn Johannes ist gekommen und hat euch den Weg der Gerechtigkeit gezeigt, und ihr habt ihm nicht geglaubt. Die Zolleinnehmer und die Huren dagegen haben ihm geglaubt. Ihr habt es gesehen, und trotzdem wart ihr nicht einmal nachträglich bereit, eure Haltung zu ändern und ihm zu glauben.


Mo. 28.09.2020 Evangelium nach Lukas 9,46-50 Der Größte im Reich Gottes

Mo. 28.09.2020 Predigt "Der Rangstreit der Jünger - Der Fremde Wundertäter - Warnung vor Verführung zum Abfall" von Winrich Scheffbuch  
Bibelstelle:  Markus 9, 33-50 (Markus-Evangelium, Mk.)  
Lk 9,46-50 Unter den Jüngern kam die Frage auf, wer von ihnen wohl der Größte sei. Jesus wusste, was in ihren Herzen vorging. Er nahm ein Kind, stellte es neben sich und sagte: »Wer dieses Kind um meinetwillen28 aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat. Wirklich groß ist der, der unter euch allen der Geringste ist.« Wer nicht gegen euch ist, der ist für euch, Johannes sagte zu Jesus: »Meister, wir haben gesehen, wie jemand in deinem Namen Dämonen austrieb. Wir haben versucht, ihn daran zu hindern, weil er nicht mit uns zusammen dir nachfolgt.« Doch Jesus gab ihm zur Antwort: »Hindert ihn nicht! Denn wer nicht gegen euch ist, der ist für euch.«


Di. 29.09.2020 Evangelium nach Johannes 1,47-51 Die ersten Jünger: Natanaël

Di. 29.09.2020 Predigt "Bilder von der Gemeinde - Die Schafherde - Geborgenheit und Nachfolge" von Andreas Symank
Bibelstelle: 1. Mose 13, 2 (Erstes Buch Mose, Genesis) und 4. Mose 27, 15-17 (Viertes Buch Mose, Numeri) und Hesekiel 34, 1-31 (Ezechiel) und Micha 5, 1 und Matthäus 2, 6 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und Johannes 10, 2-5 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Johannes 10, 16 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Jesaja 40, 11 und Matthäus 18, 12-13 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und Lukas 15, 3-7 (Lukas-Evangelium, Lk.) und 1. Petrus 2, 25 (Erster Petrusbrief) und 1. Samuel 17, 34-35
Joh 1,48-50 Verwundert fragte Natanaël: Woher kennst du mich? Jesus antwortete: Schon bevor Philippus dich rief, habe ich dich gesehen; ich sah dich, als du unter dem Feigenbaum warst. Da rief Natanaël: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel! Jesus entgegnete: ... Aber du wirst noch viel Größeres erleben.


Mi. 30.09.2020 Evangelium nach Lukas 9,57-62 Vom Preis der Nachfolge

Mi. 30.09.2020 Predigt "Lohnender Einsatz" von Winrich Scheffbuch
Bibelstelle:  Lukas 9, 57-62 (Lukas-Evangelium, Lk.)  
Lk 9,57-58.61-62 Ich will dir folgen, wohin du auch gehst ... Jesus erwiderte: Die Füchse haben ihren Bau und die Vögel ihre Nester; aber der Menschensohn hat keinen Ort, wo er sich ausruhen kann. Wieder ein anderer sagte: Ich will dir nachfolgen, Herr; doch erlaube mir, dass ich zuerst noch von meiner Familie Abschied nehme. Jesus erwiderte: Wer die Hand an den Pflug legt und dann zurückschaut, ist nicht brauchbar für das Reich Gottes.


Do. 01.10.2020 Evangelium nach Lukas 10,1-12 Die Aussendung der siebzig Jünger

Do. 01.10.2020 Predigt "Auf zu den Wölfen - 12. Jugendkonferenz für Weltmission" von Theo Lehmann
Bibelstelle: Lukas 10, 1-12 (Lukas-Evangelium, Lk.)
Lk 10,1-12 Danach bestimmte der Herr zweiundsiebzig andere Jünger und schickte sie zu zweit voraus in alle Städte und Ortschaften, die er später selbst aufsuchen wollte. Er sagte zu ihnen: »Die Ernte ist groß, doch es sind nur wenig Arbeiter da. Bittet deshalb den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter auf sein Erntefeld schickt. Geht nun! Seht, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Sandalen. Haltet euch unterwegs nicht mit langen Begrüßungen auf. Wenn ihr ein Haus betretet, sagt als Erstes: ›Friede sei mit diesem Haus!‹ Wenn dort jemand bereit ist, den Frieden zu empfangen, den ihr bringt, wird der Frieden auf ihm bleiben4; wenn aber nicht, wird der Frieden zu euch zurückkehren. Bleibt in dem Haus, in dem man euch aufnimmt. Esst und trinkt, was man euch dort gibt; denn wer arbeitet, hat Anrecht auf seinen Lohn. Geht nicht von Haus zu Haus, um eine andere Unterkunft zu suchen. Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, dann esst, was man euch anbietet. Heilt die Kranken, die dort sind, und verkündet den Bewohnern der Stadt: ›Das Reich Gottes ist zu euch gekommen.‹ Wenn ihr aber in eine Stadt kommt und man euch nicht aufnimmt, dann geht durch ihre Straßen und ruft: Selbst den Staub, der sich in eurer Stadt an unsere Füße geheftet hat, wischen wir ab, damit ihr gewarnt seid6. Aber das sollt ihr wissen: Das Reich Gottes ist gekommen.‹ Ich sage euch: Sodom wird es am Tag des Gerichts noch erträglich gehen im Vergleich zu solch einer Stadt.


Fr. 02.10.2020 Evangelium nach Matthäus 18,1-5.10 Selbsterniedrigung statt Selbsterhöhung

Fr. 02.10.2020 Predigt über Markus 9, 43-48 von Winrich Scheffbuch  
Bibelstelle:  Markus 9, 43-48 (Markus-Evangelium, Mk.)   
Mt 18,1-5.10 In jener Zeit kamen die Jünger zu Jesus und fragten: »Wer ist eigentlich der Größte im Himmelreich?« Jesus rief ein Kind, stellte es in ihre Mitte und sagte: »Ich versichere euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht ins Himmelreich kommen. Darum: Wer sich selbst erniedrigt und wie dieses Kind wird, der ist der Größte im Himmelreich. Und wer solch ein Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf. Hütet euch davor, auf einen von diesen gering Geachteten herabzusehen! Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel haben jederzeit Zugang zu meinem Vater im Himmel.«


Sa. 03.10.2020 Evangelium nach Lukas 10,17-24 Das große Vorrecht der Jünger

Sa. 03.10.2020 Predigt "Freude die nicht vergeht" von Winrich Scheffbuch  
Bibelstelle:  Lukas 10, 17-20 (Lukas-Evangelium, Lk.)  
Lk 10,20-21.23-24 »Doch nicht darüber sollt ihr euch freuen, dass euch die Geister gehorchen. Freut euch vielmehr, dass eure Namen im Himmel aufgeschrieben sind.« Nun begann Jesus im Heiligen Geist vor Freude zu jubeln; er rief: »Ich preise dich, Vater, du Herr über Himmel und Erde, dass du das alles den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. Ja, Vater, so hast du es gewollt, und dafür preise ich dich. Dann wandte sich Jesus wieder zu den Jüngern, nahm sie beiseite und sagte: »Glücklich zu preisen sind die, die das sehen, was ihr seht! Denn ich sage euch: Viele Propheten und Könige hätten gern gesehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen; sie hätten gern gehört, was ihr hört, und haben es nicht gehört.«